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Weding Aktuelle Presseartikel

10.02.2018

Einladung

zur Informationsveranstaltung
der Gründung eines Fördervereines zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Weding:
Wann:          Freitag, 16.02.2018, um 19:00 Uhr

Wo:              Feuerwehrgerätehaus, Kirkwrahe 5 in Weding

Wer:             - alle sind herzlichst Willkommen - Bürger der Gemeinde Handewitt
                    - Alledieunsunterstützenmöchten - ab18Jahre
                    - Hausfrauen,Rentner,Berufstätige,
                    Selbständige, Studenten, ect. 

Wrum:         1. Du möchtest unterstützen?
                    2. Du möchtest Deinen Mitmenschen helfen?
                    3. Du hast aber keine Zeit für eine aktive
                    Mitgliedschaft in der Feuerwehr?
 
Dann werde Mitglied im Förderverein deiner Freiwilligen Feuerwehr Weding
– ein aktiver Beitrag für deine Sicherheit und Du bestimmst mit!
Wir freuen uns auf Euch!
  Gemeinsam aktiv.
Gemeinsam stark.
Gemeinsam ...
... für Deine Sicherheit!
#WirsindimmerfürSieda!
#24StundenamTag #7TagedieWoche
#365TageimJahr
#Feuerwehr
#Ehrenamt
#FeiwilligeFeuerwerWeding

#Förderverein

 

05.01.2018

Stellenausschreibung der Feuerwehr Weding

Wir stellen zum nächstmöglichen Termin ein:
Feuerwehrfrauen / Feuerwehrmänner


FIRMENPROFIL

Unsere Freiwillige Feuerwehr stellt sich als traditionsbewusstes aber auch modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen im Bereich der öffentlichen Sicherheit dar.

Zu unseren Aufgaben gehören insbesondere der Brandschutz und die technische Hilfeleistungen – getreu unserem Motto: Retten – Löschen – Bergen – Schützen.

Um unser breites Aufgabenspektrum zu bewältigen, suchen wir, sofort oder auch später: Tischler, Schornsteinfeger, Frisöre, Kaufleute, Handwerker, Beamte, Juristen, Chemiker, Diplom-Ingenieure, Steuerberater, Computerfreaks, Bäcker, Schmiede, Maurer, Schreiner, Landwirte, Hausfrauen und jeden anderen Beruf.

WAS SIE ERWARTET

• Interessante, anspruchsvolle, ehrenamtliche Tätigkeit

• Eine Menge Arbeit

• Ein gutes Gefühl zu helfen!

• Kameradschaft

• Mäßige Arbeitsbedingungen, aber auch viel Spaß

• Eine gründliche Einarbeitung und kontinuierliche Weiterbildung

• Teilweise ungünstige Arbeitszeiten

• Von Zeit zu Zeit mal ein Dankeschön

WAS WIR ERWARTEN

• 24 Stunden Einsatzbereitschaft

• Kameradschaftlicher und freundlicher Umgang mit Kolleginnen und Kollegen

• Teilnahme an Übungen

• Bereitschaft zur Teilnahme an Lehrgängen

IHR PROFIL

• Sie sind mindestens 18 Jahre alt (für die Jugendfeuerwehr mindestens 10 Jahre)

• Sie wohnen innerhalb der Gemeine Handewitt OT Weding.

• Sie möchten sich kameradschaftlich in eine Feuerwehr einbringen

• Sie verfügen über überdurchschnittliches Engagement, Teamgeist und die Bereitschaft, Ihre Aufgaben rund um die Uhr und auch an Feiertagen wahrzunehmen

• Besondere Vorkenntnisse: Keine!

VERGÜTUNG UND ARBEITSZEIT

Sie sind 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr EHRENAMTLICH als Feuerwehrmann/-frau tätig.

Sollten sie nun Interesse haben, bei uns mitzumachen, melden sie sich bei unserem Wehrführer (Bewerbungsunterlagen werden nicht benötigt!). Sie können uns auch eine E-Mail schreiben (ffweding@pietzner-weding.de) und wir melden uns dann bei Ihnen – oder Sie schauen mal unverbindlich bei uns vorbei.Jeden zweiten Montag um 19:30Uhr.(Facebook: Freiwillige Feuerwehr Weding)


Es freut sich, Ihre Freiwillige Feuerwehr Weding.

#WirsindimmerfürSieda!

#24StundenamTag #7TagedieWoche
#365TageimJahr

#Feuerwehr
#Ehrenamt

©FF Weding


 


10.02.2018
Gestern um 16:00 Uhr waren wir bei der Brandwache in der Wikinghalle in Handewitt. Dort fand eine Vorführung des Wedinger Kindergartens statt. Wir begleiteten damit eine gelungene Vorstellung der Kinder. Sie haben sich sehr viel Mühe mit Allem gemacht.

Unterstützt wurden wir von der freiwilligen Feuerwehr Handewitt und der Jugendfeuerwehr Weding.
Eingesetzte Fahrzeuge:
LF10,MZF+Anhänger

#WirsindimmerfürSieda!
#24StundenamTag #7TagedieWoche
#365TageimJahr

#Feuerwehr
#Ehrenamt


04.02.2018

Handewitt/ iwe - Die Rauchsäule war kilometerweit bis an die Flensburger Stadtgrenze zu sehen: Gegen 16.20 Uhr wurde der Einsatzleitstelle der Brand einer Halle auf einem landwirtschaftlichen Anwesen zwischen Handewitt und Großenwiehe gemeldet. Als die Feuerwehr eintraf, brannte das Gebäude bereits lichterloh.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei führte ein 50 Jahre alter Mann am Nachmittag Reparaturarbeiten an einem in der Halle untergestellten Auto durch - dabei soll es dann zu dem Brand gekommen sein.
Schon auf der Anfahrt zur Einsatzstelle wies die enorme Rauchentwicklung den Einsatzkräften den Weg zu dem abgelegenen Hof in der Straße Christiansheide. Daher wurde die Alarmstufe erhöht und weitere Feuerwehren nachalarmiert.
Als die Feuerwehr eintraf, schlugen bereits meterhohe Flammen aus der rund 200 Quadratmeter großen Lagerhalle. Dort waren neben dem Auto nach Auskunft der Polizei noch ein Boot und landwirtschaftliche Geräte untergestellt. Trotz des schnellen Einsatzes der insgesamt sechs alarmierten Freiwilligen Feuerwehren aus Haurup-Hüllerup, Handewitt, Weding, Jarplund, Großenwiehe und Wanderup brannte die Halle komplett nieder. Noch während der Löscharbeiten stürzte das Dach der hölzernen Hallenkonstruktion ein. Später wurde auch das Technische Hilfswerk alarmiert, um mit schwerem Gerät die Trümmer auseinanderzuziehen - nur so konnten die Glutnester im Inneren des Gebäudes abgelöscht werden.
Die Arbeit der Feuerwehr zog sich bis zum späten Abend hin. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache und der Schadenshöhe aufgenommen.

Quelle:Nordpresse Mediendienst


04.02.2018

Wanderup/ iwe - Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße zwischen Wanderup und Großenwiehe sind am Sonntagmittag beide Insassen eines Porsche-Geländewagens verletzt worden. Der Fahrer war vermutlich aufgrund gesundheitlicher Probleme von der Fahrbahn abgekommen.
Nach ersten Ermittlungen der Polizei waren der Fahrer und seine Beifahrerin gegen 11.40 Uhr auf der L12 in Richtung Großenwiehe unterwegs, als der Fahrer in Höhe Westerkjer nach eigenen Angaben einen Krankheitsfall am Steuer erlitt. Er kam daraufhin nach rechts von der Straße ab und prallte in den Graben.
Da sich die Türen des Wagens zunächst nicht öffnen ließen, wurden neben Notarzt und zwei Rettungswagen auch die Freiwilligen Feuerwehren Wanderup und Weding zur technischen Hilfeleistung alarmiert.
Beide Insassen konnten vor Ort ohne schweres Gerät aus dem Fahrzeug gerettet und nach einer Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert werden. Beide erlitten nach ersten Kenntnissen nur leichte Verletzungen. Der im Auto mitfahrende Hund blieb unverletzt und wurde von der Polizei in Obhut genommen.
Ein Abschleppunternehmen musste den schwer beschädigten Porsche bergen. Während der Arbeiten an der Unfallstelle war die Straße halbseitig gesperrt.


01.02.2018


Handewitt/ iwe - Ein Blitzeinschlag hat in der Nacht zu Donnerstag ein Feuer im Umspannwerk Weding der Stadtwerke Flensburg ausgelöst.
Zunächst wurde der Stördienst des Energieversorgers zu dem Umspannwerk am Ochsenweg entsandt, da eine Störungsmeldung eingegangen war. Als die Mitarbeiter eintrafen, sahen sie die Flammen lodern und forderten die Feuerwehr an. Durch den Blitzeinschlag gerieten zwei Kabel-Endverschlüsse in Brand.
Die Rettungsleitstelle alarmierte daraufhin die freiwilligen Wehren Weding und Jarplund sowie vorsorglich einen Rettungswagen.
Mit zwei Pulverlöschern konnte der Brand durch die Einsatzkräfte schnell eingedämmt und gelöscht werden.
Zu einer Einschränkung der Stromversorgung kam es nach Angaben der Stadtwerke nicht.

Quelle:http://www.flensburger-stadtanzeiger.de


Wintergarten-Brand entwickelt sich zu Großfeuer

04.10.17 Oeversee/ iwe – Ein schwerer Unfall auf der Landesstraße 96 zwischen Haurup und Oeversee hat den Rettungskräften am Mittwochmittag einiges abverlangt: An einer Kreuzung war ein schwerer Pickup in die Seite eines Lieferwagens gefahren. Dessen Fahrer war daraufhin so schwer eingeklemmt, dass die Befreiung erst über eine Stunde nach dem Unfall gelang.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Fahrer des VW Amarok mitsamt einem Anhänger auf der L96 in Richtung Oeversee unterwegs. An einer Kreuzung kam aus Richtung Tarp ein Mann mit einem VW Caddy und wollte die Landesstraße in Richtung Flensburg überqueren. Dabei übersah er mutmaßlich das von links kommende Gespann. Dessen Fahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und prallte in die Fahrerseite des Lieferwagens. Anschließend kamen sowohl der VW Amarok mitsamt dem Anhänger von der Fahrbahn ab und landete auf der Seite am Rand eines Maisfeldes. Während dieser Fahrer ohne schweres Gerät aus dem Wagen befreit und mit vermutlich leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden konnte, gestaltete sich die Rettung des Lieferwagenfahrers weitaus schwieriger. Aufgrund der enormen Deformierung des Fußraumes hatten die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Oeversee-Frörup, Tarp und Weding mit schwerem Rettungsgerät eine Stunde lang alle Hände voll zu tun, um den Fahrer aus seiner misslichen Lage zu befreien. Da das Fahrzeug von der Unfallstelle weggeschleudert worden war und direkt an einer Leitplanke stand, musste auch diese mit einem Trennschleifer entfernt werden.

Der schwer verletzte Fahrer wurde nach seiner Befreiung mit dem ebenfalls an der Unfallstelle gelandeten Rettungshubschrauber Christoph Europa 5 in ein Krankenhaus geflogen.

Nach Abschluss der Rettungsarbeiten mussten die verunfallten Fahrzeuge aufwändig geborgen und die Straße von ausgelaufenen Betriebsstoffen der Autos gereinigt werden. Die Landesstraße 96 war im Bereich der Unfallstelle mehr als zwei Stunden lang voll gesperrt.

Quelle:Nordpresse Mediendien
 



 

20.06.17Handewitt/ iwe – Einen stundenlangen Einsatz zog am Dienstagabend ein zunächst gemeldeter Brand eines Wintergartens im Ortsteil Jarplund nach sich: Noch während der Löscharbeiten griff das Feuer auf ein benachbartes Einfamilienhaus über und zerstörte dieses vollständig.

Die Bewohner selbst bemerkten kurz nach 20 Uhr, dass in ihrem Wintergarten ein Feuer ausgebrochen war und wählten den Notruf. Als die alarmierten Wehren Jarplund und Weding wenig später an der Brandstelle eintrafen, brannte der Anbau bereits in voller Ausdehnung. „Auch wegen der engen Bebauung rund um die Brandstelle wurden dann sofort die Wehren aus Handewitt und Munkwolstrup nach alarmiert“, wie Gemeindewehrführer Frank Thiel erklärt.

Noch während die Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten an dem Wintergarten beschäftigt waren, breitete sich der Brand durch die enorme Hitzestrahlung über einen Schuppenanbau auf das Nachbargrundstück aus und erfasste dort das Dach eines Einfamilienhauses. Trotz eines umfangreichen Löschangriffs gelang es der Feuerwehr nicht mehr zu verhindern, dass der Dachstuhl des Hauses wenig später lichterloh in Flammen stand. Um die Löscharbeiten zu unterstützen, wurde auch die Drehleiter der Flensburger Berufsfeuerwehr angefordert.

„Die Bewohner beider betroffener Gebäude hatten sich zum Glück schon selbst ins Freie gerettet und erwarteten uns“, zeigte sich Einsatzleiter Frank Thiel erleichtert.

Nach seiner Einschätzung hat die sehr enge Bebauung die Ausbreitung des Brandes erheblich begünstigt. „Es bestand daher auch die Gefahr, dass sich das Feuer noch auf weitere Häuser in der Nachbarschaft ausbreitet – dies konnten wir aber zum Glück verhindern“, ergänzt Thiel.

Nach rund zweieinhalb Stunden konnten die Einsatzkräfte „Feuer aus“ melden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch noch bis in die Nacht hin.

Bisher gibt es keine Erkenntnisse zur Brandursache und zur Schadenshöhe. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

     Quelle:Nordpresse Mediendien


Fünf Verletzte bei Glätteunfall auf der A7

Tarp/Schuby/ iwe – Schneefall und Straßenglätte sind am Abend einer Handwerkerkolonne zum Verhängnis geworden, die mit ihrem Transporter in Richtung Süden unterwegs waren: Der Wagen überschlug sich, wobei alle fünf Insassen verletzt worden sind.

Gegen 20.50 Uhr waren die Männer mit dem VW-Transporter auf der Autobahn 7 zwischen den Anschlußstellen Tarp und Schuby unterwegs. Nach ersten Ermittlungen der Polizei verlor der Fahrer auf der durch Schnee und Eisglätte rutschigen Fahrbahn die Kontrolle über den Pritschenwagen, der daraufhin zunächst in die Mittelleitplanke prallte. Danach schleuderte der Wagen nach rechts, wo er sich im Grünstreifen überschlug und auf der Seite im Graben an einem Wildschutzzaun liegenblieb. Unfallzeugen wählten sofort den Notruf und kümmerten sich um die Unfallopfer. Da zunächst nicht klar war, ob noch Personen im Fahrzeug eingeklemmt sind, wurden neben vier Rettungswagen und dem Notarzt auch die Freiwilligen Feuerwehren Weding und Tarp alarmiert. Letztere konnte aufgrund einer Veranstaltung im Gerätehaus sofort nach dem Alarm ausrücken. „Bei unserem Eintreffen stellte sich dann heraus, dass alle Personen schon aus dem Wagen befreit waren“, zeigte sich Einsatzleiter Jürgen Lieske sichtlich erleichtert. Alle fünf erlitten bei dem Unfall zudem glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Vier von ihnen wurden mit den bereitstehenden Rettungswagen in die Notaufnahme nach Schleswig eingeliefert. Ein weiterer Insasse verweigerte den Transport ins Krankenhaus.

Mit einem Abschleppwagen musste der verunglückte Transporter aus dem Graben geborgen und abtransportiert werden. Während der Arbeiten an der Unfallstelle wurden der Standstreifen und der Hauptfahrstreifen gesperrt.

Die Wetterdienste prognostizieren auch für Mittwoch immer wieder Schneeschauer, die lokal auch kräftiger ausfallen und länger anhalten können, sodass auch weiterhin mit rutschigen Straßen gerechnet werden muss.

Quelle:Nordpresse Mediendien



Nach schwerem Unfall auf der A7:
Stundenlange Suchaktion nach flüchtigem Fahrer

 

Tarp/Schuby/ iwe – Was zunächst nach einem „normalen“, wenn auch schweren Verkehrsunfall aussah entwickelte sich am Donnerstagabend zu einer stundenlangen Suchaktion nach einem flüchtigen Unfallfahrer – inklusive einer Vollsperrung der Autobahn 7 zwischen Tarp und Schuby in beiden Richtungen.

Nach ersten Ermittlungen der Polizei war der Fahrer eines VW Golf mit Hamburger Kennzeichen am Donnerstag gegen 19 Uhr auf der Autobahn in Richtung Süden unterwegs, als er aus noch ungeklärter Ursache mit offenbar sehr großer Wucht in das Heck eines Lastwagens prallte. Der Wagen wurde herumgeschleudert und blieb total zerstört an der Leitplanke stehen. Im Fahrzeug sollen nach Angaben eines Unfallzeugen drei Personen gesessen haben – neben dem Fahrer noch ein Beifahrer sowie ein Mitfahrer im Fond.

Nach Angaben der Unfallzeugen gelang es dem Fahrer jedoch offenbar, sich aus dem Autowrack zu befreien. Noch bevor die Ersthelfer eingreifen konnten, flüchtete der Mann. Zunächst soll er in eine Grünfläche am rechten Fahrbahnrand gelaufen sein, bevor er dann über Mittelleitplanke und laufendem Verkehr über die Gegenfahrbahn in Richtung Westerstenderup verschwand. Als dies klar wurde, ließ die Polizei die Autobahn sofort in beide Richtungen sperren – zu groß war für die Beamten die Gefahr, dass der mit sehr großer Wahrscheinlichkeit verletzte und nicht ortskundige Unfallfahrer noch einmal über die Fahrbahn laufen könnte.

Der lebensbedrohlich verletzte und eingeklemmte Beifahrer musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus den Fahrzeugtrümmern befreit werden. Der zweite Mitfahrer hatte offenbar mehr Glück – er soll nur leichte Blessuren davongetragen haben.

Umgehend wurde neben den bereits an der Unfallstelle eingetroffenen Feuerwehren Tarp und Weding auch die Wehr Schuby alarmiert, die auf der Gegenfahrbahn in Höhe der Unfallstelle nach dem Vermissten suchte. Doch auch Lichtmasten und Wärmebildkameras brachten keine Spur von dem Mann. Die Polizei forderte ihrerseits zwei Suchhunde an. Diese nahmen zwar eine Fährte auf und verfolgten genau die von den Unfallzeugen angedeutete Spur über die Mittelleitplanke – doch auch die feinen Spürnasen der Vierbeiner konnten den Fahrer nicht auffinden.

„Für den Mann besteht höchste Lebensgefahr – wenn nicht aufgrund seiner Verletzungen, dann aufgrund der niedrigen Außentemperatur“, schildert Feuerwehr-Einsatzleiter Jürgen Lieske die Situation. 

Später wurden noch weitere Suchhunde angefordert und weitere Feuerwehren alarmiert. Diese suchten vor allem die Straßen neben der Autobahn nach dem flüchtigen Fahrer ab – jedoch bis Mitternacht ebenfalls ohne Ergebnis.

Quelle:Nordpresse Mediendien


 


Tragischer Unglücksfall blieb lange unbemerkt

Oeversee/ iwe – Ein Autofahrer ist in der Nacht zu Montag nach einem Unfall auf einer kleinen Nebenstraße zwischen Barderup und Sankelmark verstorben. Der 59 Jahre alte Mann war vermutlich aufgrund eines Krankheitsfalls während der Fahrt in die Böschung gefahren. Der Unfall blieb auf der wenig befahrenen Straße nach ersten Erkenntnissen mehrere Stunden lang unbemerkt.

Ein Lastwagenfahrer hatte den verunfallten Wagen gegen 6.30 Uhr am Morgen auf seiner Tour bemerkt und den Rettungsdienst verständigt. Die Leitstelle alarmierte daraufhin einen Rettungswagen und den Notarzt. Die Rettungskräfte konnten den Mann jedoch aufgrund der ungünstigen Lage seines Fahrzeuges nicht befreien. Daher forderten sie die Feuerwehren Weding, Tarp und Munkwolstrup zur technischen Hilfe an. Die Freiwillige Feuerwehr Weding musste das Fahrzeug mit der Seilwinde des Löschfahrzeuges aus der Böschung ziehen, bevor der Mann befreit werden konnte.

Für ihn kam jedoch jede Hilfe zu spät – der Notarzt konnte vor Ort nur noch seinen Tod feststellen.

Aufgrund der nur geringen Beschädigungen am Unfallwagen geht die Polizei davon aus, dass der Mann während der Fahrt einen Krankheitsfall erlitten hat. Wann genau das Fahrzeug verunfallte, ist indes völlig unklar. Die Ortsverbindungsstraße ist nur wenig befahren – daher könnte der Unfall auch schon mehrere Stunden zuvor geschehen sein.

Ein Sachverständiger soll im Auftrag der Staatsanwaltschaft die genauen Umstände des tragischen Unglücksfalles klären.

Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Die Straße war während der Arbeiten an der Unfallstelle für rund zwei Stunden voll gesperrt.  

Quelle:Nordpresse Mediendien



Autos stoßen frontal zusammen: Zwei Schwerverletzte

Wanderup/ iwe – Auf der Nebenstrecke zwischen Wanderup und Großenwiehe ist es am Mittwochvormittag zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Die Fahrerinnen wurden in ihren Wagen eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden.

Der Unfall ereignete sich nach bisherigen Ermittlungen der Polizei gegen 10.45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt begegneten sich in der Wanderuper Straße, die nahezu parallel zur Landesstraße 12 von Wanderup nach Großenwiehe führt, ein VW Polo und ein Opel Meriva.

Aus noch ungeklärter Ursache prallten die beiden Autos kurz hinter dem Ortsausgang von Wanderup frontal zusammen. Beide Autos wurden auseinandergeschleudert und blieben am Fahrbahnrand stehen.

Unfallzeugen, die zufällig mit ihren Hunden in der Nähe der Unfallstelle mit ihren Hunden spazieren gingen, alarmierten sofort Feuerwehr und Rettungsdienst. Da beide Fahrerinnen der Wagen sich nicht selbst befreien konnte, wurden die Freiwilligen Wehren Wanderup und Weding mit schwerem Rettungsgerät sowie die Wehren aus Großenwiehe und Handewitt zur Unterstützung alarmiert.

Um die eingeklemmten und schwer verletzten Fahrerinnen zu befreien, mussten bei beiden Wagen die Dächer abgetrennt werden. Dies geschah parallel – während die Wedinger Wehr die Fahrerin des VW befreite, arbeiteten die Wanderuper Kameraden an dem Opel, um die Unfallopfer möglichst schnell und schonend befreien zu können.

Nach einer ersten Versorgung an der Unfallstelle durch die Rettungswagenbesatzungen und den Flensburger Notarzt wurden sowohl die 22-jährige Fahrerin des VW Polo als auch die 77 Jahre alte Fahrerin des Opel Meriva in die Flensburger Notaufnahme eingeliefert.

Die total beschädigten Wagen mussten von Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert werden. Die Straße war während der Arbeiten an der Unfallstelle voll gesperrt.

Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist momentan noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle:Nordpresse Mediendien


Brennende Strohballen bescheren Feuerwehr stundenlange Arbeit

Handewitt/ iwe – Rund 120 Strohballen sind am Mittwochnachmittag auf einem Feld im Ortsteil Jarplund in Brand geraten. Die Feuerwehr musste das Stroh mit einem Radlader auseinanderziehen, um die Flammen zu ersticken.

Die Einsatzkräfte wurden gegen 14.15 Uhr alarmiert, nachdem der Brand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Dorfstraße bemerkt worden war. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehren Jarplund und Weding sowie ein Rettungswagen wenig später an der Brandstelle eintraf, brannte der gesamte, auf einem Feld gelagerte Berg aus Strohballen bereits lichterloh.

Mit einem Löschangriff wurde der Brand und damit auch die starke Rauchentwicklung zunächst eingedämmt. Um an die Glutnester zu gelangen, war jedoch stundenlange und mühevolle Arbeit nötig: Mit einem Radlader wurden die brennenden Ballen auseinandergezogen und anschließend von Hand abgelöscht.

Die Höhe des Sachschadens sowie die Brandursache sind noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle:Nordpresse Mediendien


Drei Verletzte bei schwerem Unfall auf der A7

Tarp/Schuby/ iwe - Die Autobahn 7 musste am Dienstagmorgen nach einem schweren Verkehrsunfall voll gesperrt werden. Zwei Autos waren verunfallt, nachdem ein Lastwagen zum Überholen angesetzt hatte.

Nach ersten Erkenntnissen der Einsatzkräfte wollte der Fahrer des Lastwagens einen anderen Brummi überholen. Dabei übersah er vermutlich die auf dem linken Fahrstreifen mit höherer Geschwindigkeit fahrenden Autos. Ein Mercedesfahrer, der direkt hinter dem Laster fuhr, konnte noch rechtzeitig bremsen. Der Fahrer eines Saab aus Dänemark, der dahinter fuhr, erkannte die Situation jedoch nicht mehr rechtzeitig. Er prallte in den vorausfahrenden Mercedes und in die Mittelleitplanke. Anschließend schleuderte der Wagen herum und blieb schwer beschädigt auf der Fahrbahn stehen.

Unfallzeugen und Ersthelfer alarmierten die Rettungskräfte. Da der Beifahrer des Saab im Fahrzeug eingeklemmt war, wurden neben mehreren Rettungswagen, dem Notarzt und dem Rettungshubschrauber auch die Freiwilligen Feuerwehren Tarp und Weding alarmiert. Mit schwerem Rettungsgerät wurde der Beifahrer befreit und anschließend mit schweren Verletzungen in eine Klinik eingeliefert.

Der Fahrer des Saab sowie der Fahrer des Mercedes erlitten leichte Verletzungen. Sie wurden ebenfalls in die Notaufnahme eingeliefert.Die Autobahn musste nach dem Unfall voll gesperrt werden. Es entstand eine mehrere Kilometer langer Rückstau. Für den Start des Rettungshubschraubers, der jedoch keinen Patienten transportieren musste, wurde auch die Gegenfahrbahn kurzfristig gesperrt. Hier kam es im Verlauf der Rettungsarbeiten durch langsam fahrende und "gaffende" Autofahrer immer wieder zu zähfließendem Verkehr.
Beide am Unfall beteiligten Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
Quelle:Nordpresse Mediendien


Salpetersäure ausgetreten – Stundenlanger Großeinsatz für die Feuerwehren in Weding

28. Mai 2016 – Weding: Ein Fehler beim Verladen sorgte am Samstag im Handewitter Ortsteil Weding für einen stundenlangen Großeinsatz der Feuerwehr. Auf dem Gelände einer Spedition wurde gegen 7 Uhr ein Behälter mit Salpetersäure beschädigt. Rund 300 Liter der stark ätzenden Säure traten dabei aus. Der Fahrer des LKW reagierte schnell und fuhr den Sattelschlepper von der Laderampe weg. Anschließend alarmierte er sofort die Feuerwehr. Als die ersten Kräfte der freiwilligen Feuerwehr Weding und der Berufsfeuerwehr Flensburg eintrafen reagierte die Säure offenbar bereits. Gelblich, roter Rauch stieg am Auflieger des LKW empor. Unter schwerem Atemschutz begutachteten die Einsatzkräfte die Lage. Zusätzlich wurde der Löschzug Gefahrgut des Kreises Schleswig-Flensburg alarmiert.

Salpetersäure ist farblos, wirkt auf die Haut- und Atemwege ätzend. Die Säure findet Anwendung bei der Herstellung von Düngemitteln, wird aber auch als Zusatzstoff in der Farbverarbeitung für Lacke sowie für die Sprengstoffherstellung verwendet. Salpetersäure reagiert sowohl mit Metallen als auch mit organischen Materialien.
Aus der anfänglichen Prognose den Einsatz bis zum Mittag abgeschlossen zu haben, wurde nichts. Auch am frühen Abend, 11 Stunden nach Einsatzbeginn war ein Großaufgebot im Wedinger Industriegebiet Heideland vor Ort. Im Laufe des Tages wurden die Feuerwehren Jarplund, Handewitt und Ellund nachalarmiert, da Atemschutzgeräteträger an der Einsatzstelle benötigt wurden. Die Arbeiten an dem LKW waren mühsam. Unter Atemschutz mussten die Feuerwehrkräfte in speziellen Schutzanzügen die ausgetretenen Flüssigkeiten binden. Im Anschluss soll der restliche Inhalt des beschädigten Behälters umgepumpt werden.

Der LKW und die Fläche um das Fahrzeug müssen danach ausführlich abgespült werden und das kontaminierte Wasser muss aufgenommen und ebenfalls fachgerecht entsorgt werden. Die untere Wasserbehörde ist vor Ort und begleitet den Einsatz.

Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nach Informationen der Feuerwehr nicht.

Der Einsatz wird voraussichtlich noch bis in die späten Abendstunden andauern. Bei Temperaturen von über 20 Grad wurde auf die Versorgung der Einsatzkräfte mit Getränken und Lebensmitteln gesorgt
Quelle: BOS-Inside

 


Feuer zerstört 15.000 Quadratmeter Grasfläche

Handewitt/ iwe – Mit langsam steigenden Temperaturen und trockenem Boden steigt auch wieder die Zahl der Flächenbrände an – wie am Donnerstagmittag im Handewitter Ortsteil Haurup. Dort löste ein größerer Brand einen Feuerwehreinsatz aus – rund 15.000 Quadratmeter einer landwirtschaftlichen Ackerfläche standen in Brand.

Die Feuerwehr wurde gegen 13.35 Uhr durch den betroffenen Landwirt alarmiert, nachdem er den Brand bemerkt hatte. Die Leitstelle alarmierte daraufhin die Wehren Haurup-Hüllerup, Weding und Handewitt an die Einsatzstelle.

Als die ersten Fahrzeuge auf der Ackerfläche eintrafen, loderten die Flammen im trockenen Gras am Boden. Die Rauchentwicklung war weithin sichtbar. Mit dem Wasser aus den Tanks der Löschfahrzeuge nahmen die Einsatzkräfte sofort die Löscharbeiten auf. Unterstützt wurden sie dabei durch einen Landwirt, der kurzerhand seinen Gülleanhänger mit Wasser befüllte und zur Brandstelle kam. Mit dessen Hilfe gelang es, das Feuer innerhalb einer halben Stunde unter Kontrolle zu bringen und abzulöschen.

Nach Abschluß der Löscharbeiten wurde ein Lohnunternehmer angefordert, der die betroffene Fläche umpflügte. So soll ein wiedaeraufflammen des Brandes verhindert werden.

Einsatzleiter Peter Walter Johannsen schätzte die Größe der brennenden Fläche auf rund anderthalb Hektar.

Quelle:Nordpresse Mediendiens
 



 

Handewitt/ iwe – Ein Schwächeanfall eines Transporterfahrers hat am Sonnabendnachmittag auf dem Ochsenweg in Handewitt einen Verkehrsunfall ausgelöst. Der Mann kam mit seinem „Sprinter“ nach rechts von der Straße ab und legte zwei Verkehrsschilder um.

Der Unfall ereignete sich kurz vor 15 Uhr zwischen der Auffahrt zur B200 und der Europastraße. Nach eigenen Angaben wurde dem 53 Jahre alten Mann am Steuer des Lieferwagens plötzlich schwarz vor Augen – daraufhin kam der Wagen nach rechts auf den Grünstreifen, prallte gegen ein erstes Verkehrsschild und krachte wenige Meter weiter gegen eine große Hinweistafel. Durch die Wucht des Aufpralles wurde das Schild samt Betonverankerung aus dem Erdboden gerissen. Der Mercedes kam erst mit dem Vorderwagen auf dem großen Betonklotz zum Stehen.

Da zunächst nicht klar war, ob der Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt ist, wurden neben Rettungswagen, Notarzt und Polizei auch die Freiwilligen Feuerwehren Jarplund und Weding sowie die Berufsfeuerwehr Flensburg alarmiert. Doch nach Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war schnell klar, dass der Unfall weit glimpflicher ausgegangen war, als zunächst vermutet. Der Fahrer hatte sich zwischenzeitlich selbst aus dem Fahrzeug befreit und war wohlauf. Er wurde zur weiteren Untersuchung dennoch mit einem Rettungswagen in die Klinik gebracht.

Der auf dem Betonklotz festsitzende Transporter musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert werden.

Quelle:Nordpresse Mediendienst
 


Handewitt/ iwe – Auf der Autobahn 7 zwischen Flensburg und der Grenze zu Dänemark hat sich in der Nacht zu Donnerstag ein schwerer LKW-Unfall ereignet. Zwei Lastwagen prallten aus noch ungeklärter Ursache aufeinander. Beide Fahrer sowie eine Mitfahrerin wurden verletzt.

Die Autobahn glich nach dem Unfall einem Trümmerfeld: Zwei völlig zerstörte Sattelzüge und Trümmerteile blockierten die Fahrbahn in Richtung Dänemark. Kurz nach 23 Uhr wurde der Rettungsleitstelle der Unfall gemeldet. Da zunächst von einer eingeklemmten Person in einem der Lastzüge ausgegangen werden musste, wurden neben zwei Rettungswagen und dem Notarzt auch die Freiwilligen Feuerwehren Weding und Tarp mit schwerem Rettungsgerät alarmiert.

Beim Eintreffen der Retter hatten sich alle Insassen jedoch bereits mit Hilfe von Unfallzeugen selbst befreien können. Der Fahrer eines Lastwagens erlitt schwere Verletzungen, der zweite Brummifahrer wurde ebenso wie eine in der Kabine schlafende Mitfahrerin leicht verletzt.

Alle drei wurden nach einer Erstversorgung in die Notaufnahme eingeliefert.

Die Fahrbahn war durch die verunfallten und nicht mehr fahrbereiten Lastwagen vollständig blockiert.

Unklar ist indes noch der genaue Hergang des Unfalls. Die Polizei konnte bisher nur ermitteln, dass ein mit frischem Gemüse beladener Brummi mit offenbar großer Wucht auf einen vorausfahrenden Container-Lastwagen auffuhr.

Nach dem Unfall bildete sich ein erheblicher Rückstau. Da die Autofahrer keine Rettungsgasse gebildet hatten, gestaltete sich die Anfahrt für die Feuerwehr schwierig.

Die hinter der Unfallstelle „gestrandeten“ Autos konnten die Einsatzkräfte durch eine Lücke zwischen den Lastwagen hindurchlotsen.

Die Autobahn musste nach dem Unfall ab der Anschlußstelle Flensburg voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an.

Quelle:Nordpresse Mediendienst


Handewitt/ iwe – Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 200 zwischen der Flensburger Stadtgrenze und Wanderup sind am Freitagnachmittag zwei Menschen verletzt worden. Vermutlich hatte die Fahrerin eines Kleinwagens einen vorfahrtberechtigten Transporter beim Einbiegen auf die B200 übersehen.

Der Unfall ereignete sich gegen 13.45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt war der Fahrer des Transporters von Flensburg aus kommend in Richtung Wanderup unterwegs. In Höhe Haurup wollte die Fahrerin eines Fiat Punto von einer Seitenstraße aus auf die Bundesstraße einbiegen. Dabei übersah sie vermutlich den Transporter, der Vorfahrt hatte.

Noch im Kreuzungsbereich stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. Durch die Wucht des Zusammenpralls wurde der Transporter in den Graben geschleudert. Der Fiat blieb schwer beschädigt auf der Straße stehen. Ein Rad des Kleinwagens wurde bei dem Zusammenstoß abgerissen.

Da zunächst nicht bekannt war, ob die Fahrerin des Kleinwagens eingeklemmt ist, wurden die Feuerwehren Weding, Wanderup und Haurup-Hüllerup zur technischen Hilfe angefordert. Die schwer verletzte Fahrerin konnte aber ohne technisches Gerät aus dem Auto befreit werden. Sie wurde anschließend, ebenso wie der leicht verletzte Fahrer des Lieferwagens, in ein Krankenhaus eingeliefert.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die B200 voll gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Quelle:Nordpresse Mediendienst


Handewitt/ iwe – Bei einem Unfall zwischen zwei Autos und einem Lastwagen ist am Freitag Nachmittag auf der Autobahn 7 in Höhe Handewitt eine Frau leicht verletzt worden. Ein Kleinwagen war zunächst mit einem Lastwagen und dann mit einem weiteren Auto kollidiert.

Der Unfall ereignete sich gegen 15.15 Uhr in nördlicher Fahrtrichtung kurz hinter der Auffahrt Flensburg. Nach ersten Erkenntnissen wollte der Fahrer eines mit zwei Personen besetzten Seat auf die Autobahn auffahren. Er zog jedoch zu früh von der Beschleunigungsspur auf den Hauptfahrstreifen, wo er direkt vor einen Sattelzug fuhr. Dessen Fahrer konnte eine Kollision nicht mehr verhindern und stieß den Seat am Heck an. Dadurch verlor der Fahrer die Kontrolle über seinen Kleinwagen und schleuderte herum. Dabei rammte der Seat einen auf der Überholspur fahrenden Mercedes, der mit zwei Personen besetzt war.

Beide Autos wurden bei dem Aufprall schwer beschädigt und blieben quer auf der Fahrbahn stehen. Da Unfallzeugen aus einem der Wagen nach dem Unfall eine Rauchentwicklung meldeten, alarmierte die Rettungsleitstelle die Freiwilligen Feuerwehren Jarplund und Weding. Glücklicherweise war jedoch keines der Autos in Brand geraten.

Ein Rettungswagen der Berufsfeuerwehr Flensburg eilte ebenfalls an die Unfallstelle und kümmerte sich um die Unfallbeteiligten. Die Beifahrerin des Mercedes wurde mit leichten Verletzungen in die Notaufnahme eingeliefert.

Die beiden beschädigten Autos mussten von Abschleppfahrzeugen geborgen und abtransportiert werden. Der Lastzug konnte seine Fahrt aus eigener Kraft fortsetzen. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr über die Überholfahrspur an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Quelle:Nordpresse Mediendienst



+++ Imagefilm des Kreisfeuerwehrverband Schleswig-Flensburg +++

Die Feuerwehren im Kreis Schleswig-Flensburg brauchen dringend Nachwuchs. In vielen Gemeinden sinkt die Zahl der aktiven Kameraden in einem der wichtigsten Ehrenämter unserer Gesellschaft. Dieser Film soll dazu beitragen Männer und Frauen für den aktiven Dienst in einer freiwilligen Feuerwehr zu motivieren. Auch wir möchten dieses Anliegen gerne unterstützen und bitten euch somit den Beitrag und das Video zu teilen, damit möglichst viele darauf aufmerksam gemacht werden. Weitere Infos auch auf der Facebookseite des Kreisfeuerwehrverband Schleswig-Flensburg und unter www.kfv-slfl.de

https://www.youtube.com/watch…

                           Quelle:www.bos-inside.de


Großfeuer zerstört Autowerkstatt
 Eine Autowerkstatt im Handewitter Orsteil Weding ist am Montagmittag in Brand geraten und trotz eines Großeinsatzes der umliegenden Wehren vollständig ausgebrannt. Das Feuer griff auch auf Nebengebäude über. Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen.

Der Werkstattbesitzer selbst meldete kurz vor zwölf Uhr den Brand der Rettungsleitstelle. Nach eigenen Angaben war der Mann in seiner Werkstatt mit Schleifarbeiten an einem Fahrzeug beschäftigt. Plötzlich geriet der Wagen bei den Arbeiten in Brand. Der Mann versuchte noch, das brennende Fahrzeug mit einem Pulverlöscher abzulöschen – jedoch ohne Erfolg.
Als die ersten Kräfte der alarmierten Wehren eintrafen, schlugen bereits Flammen aus Werkstatt und Büro. Das Feuer griff so schnell um sich, dass bereits wenige Minuten später das gesamte Werkstattgebäude in hellen Flammen stand.
Für die Feuerwehr gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig: Die Hydranten in dem Gewerbegebiet gaben nicht genug Wasser her. Daher pumpte die Feuerwehr zusätzlich Wasser aus einem Swimmingpool in einem Garten ab, um die Flammen zu ersticken.
Zur Unterstützung der Löscharbeiten kam auch die Drehleiter der Flensburger Berufsfeuerwehr zum Einsatz, um den Brand von oben zu bekämpfen.
Aufgrund der großen Brandlast mit Reifen, Fahrzeugen und brennbaren Flüssigkeiten in der Werkstatt griff das Feuer auch auf hölzerne Nebengebäude, die als Lager dienten, über. Zudem stieg eine dichte, tiefschwarze Rauchsäule über dem Brandort auf, die über mehrere Kilometer weit zu sehen war.
Nach rund zwei Stunden hatten die Einsatzkräfte den Brand unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in den Nachmittag hinein.
Der Besitzer der Werkstatt erlitt bei seinen Löschversuchen leichte Brandverletzungen an Hand und Gesicht und wurde vor Ort ambulant vom Rettungsdienst versorgt.
Die Werkstatt samt der darin untergestellten Fahrzeuge sowie einige auf dem Hof abgestellte Wagen brannten vollständig aus.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und die Brandstelle beschlagnahmt.


 

Quelle:Nordpresse Mediendienst


B200: Junge Frau stirbt bei Verkehrsunfall

Veröffentlicht am 22. Februar 2015

Handewitt | Bei einem Autounfall auf der Bundesstraße 200 bei Handewitt (Kreis Schleswig-Flensburg) ist eine 22-Jährige ums Leben gekommen. Aus bislang unbekannter Ursache kam es am Samstagabend zu einer Kollision zwischen dem Auto der Frau und dem Auto eines 32 Jahre alten Mannes und seiner 24-jährigen Beifahrerin, wie die Regionalleitstelle Nord am Sonntag mitteilte. Die Beifahrerin der tödlich Verunglückten kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Der 32-Jährige und seine Beifahrerin erlitten leichte Verletzungen.


Der Renault Twingo ist völlig zerstört. Für die Beifahrerin kam jede Hilfe zu spät.
Quelle: SHZ Foto:  

Gartenhaus im Weding in Flammen

                                          Feuer in Weding - Foto: Benjamin Nolte / www.bos-inside.de

26. November 2014 – Handewitt: Gegen 19.30 Uhr heulten am Mittwochabend in den Handewitter Ortsteilen Weding und Jarplund die Sirenen. Die freiwilligen Feuerwehren rückten zu einem Gebäudebrand im Ochsenweg in Weding aus. Nach einer ersten Erkundung stand fest, dass ein rund 25 Quadratmeter großes Gartenhaus in Vollbrand stand. Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus zu verhindern. Unter schwerem Atemschutz gingen mehrere Trupps zur Brandbekämpfung vor.

Nach rund einer halben Stunde war der Brand unter Kontrolle und wenig später gelöscht. Im Gartenhaus lagerte unter anderem auch Holz. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Nach Angaben der Polizei gibt es keine Hinweise auf Brandstiftung, ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Abendstunden hin.

Quelle:www.bos-inside.de


Maishäcksler gerät bei Erntearbeiten in Brand (SL)

 

Die Maisernte ist an vielen Stellen in Schleswig-Holstein in vollem Gange – nahezu überall sind Häcksler, Traktoren und Anhänger im Einsatz. Im Handewitter Orsteil Weding kam es dabei am Montagabend zu einem folgenschweren Brand. Ein neuwertiger Häcksler geriet auf einem Feld in Flammen und brannte vollständig aus.
Nach Angaben seiner Kollegen hatte der Fahrer der Erntemaschine gegen 20.30 Uhr gerade ein Feld komplett abgeerntet und wollte seine Arbeit auf dem nächsten Acker fortsetzen. Noch während der Fahrt dorthin bemerkte der Mann plötzlich Qualm aus seiner Maschine aufsteigen. Sofort stoppte er das Gefährt auf dem Acker. Zusammen mit seinen Kollegen alarmierte der Mitarbeiter eines Lohnunternehmens die Feuerwehr. Durch die Rettungsleitstelle wurden die Freiwilligen Feuerwehren Weding, Haurup-Hüllerup und Handewitt alarmiert.
Als die Feuerwehr eintraf, brannte der Häcksler bereits lichterloh. Eine Rettung der Erntemaschine war da schon nicht mehr möglich.
Da der Häcksler mehrere hundert Meter von der Straße und damit dem nächsten Hydranten entfernt stand, gestaltete sich die Löschwasserversorgung schwierig. Mit dem Wasser aus den Fahrzeugtanks und Schaummittel wurde ein Löschangriff eingeleitet – weiteres Wasser wurde durch ein Tanklöschfahrzeug der Handewitter Wehr an die Einsatzstelle gebracht.
Nach Angaben von Einsatzleiter Stefan Misch waren rund 40 Einsatzkräfte mit den Löscharbeiten beschäftigt.
Nach rund einer Stunde war der Brand vollständig gelöscht. Nach Angaben von Mitarbeitern des Lohnunternehmens war die betroffene Erntemaschine erst ein Jahr alt und hatte einen Neuwert von rund 400.000 Euro.
Warum der Häcksler in Flammen aufging, ist noch unklar – die Einsatzkräfte gehen jedoch von einem technischen Defekt aus.
Quelle: Nordpresse Mediendienst

Freiwillige Feuerwehr Weding trainiert auf Gelände der Landesfeuerwehrschule
 

22. September 2014 – Harrislee/Weding: Am vergangenen Samstag nutzen rund ein Dutzend Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Weding die Gelegenheit auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule in Harrislee Einsätze zu üben. Gemeinsam mit weiteren Feuerwehren aus Harrislee, Oeversee und Jarplund stand den Wedingern das gesamte Gelände zur freien Verfügung. Da bei der FF Weding in den kommenden Wochen einige neue Geräte und Ausrüstungsgegenstände in den aktiven Dienst übernommen werden, bot sich so die Gelegenheit diese in unterschiedlichen Übungen zu testen. Unter anderem wurde unter Realbedingungen ein neues sogenanntes Schnellangriffschlauchpaket getestet. Schließt man das zusammengelegte Schlauchpaket an die Wasserversorgung an, so springen durch den Wasserdruck die Klettverschlüsse von alleine auf und ein 30 Meter langer Schlauch ist sofort einsetzbar. Gerade bei Löscheinsätzen in Gebäuden ist dieses Schlauchpaket schnell und einfach zu transportieren und binnen Sekunden einsetzbar.

Auf dem Gelände der Landesfeuerwehrschule befinden sich diverse Übungsobjekte, in denen mit Hilfe von Nebelmaschinen Feuer bzw. starke Verrauchungen nachgestellt werden können. Unter schwerem Atemschutz werden dann Löschangriffe vorgenommen und vermisste Personen gerettet. So fielen im Laufe des Samstags Einsatzstichworte wie “Feuer im Keller, eine vermisste Person”, oder “Feuer in Cafe, möglicherweise noch Personen im Gebäude”. Das Anlegen der Atemschutzgeräte und der schnelle Aufbau einer Wasserversorgung wurde ebenso geübt wie die erste Erkundung an einer Einsatzstelle, der Funk mit der Einsatzleitung und der Leitstelle oder das Arbeiten in stark verrauchten und dunklen Räumlichkeiten.

Neben dem Schlauchpaket erhält die FF Weding in den kommenden Tagen auch eine Säbelsäge, die in erster Linie bei technischen Hilfeleistungen eingesetzt werden soll. Mit dieser Säge und unterschiedlichen Sägeblättern können zum Beispiel Fahrzeugkarosserien in allen Materialstärken schnell geöffnet und zerlegt werden. Um den Unterschied zur bisher alleine eingesetzten hydraulischen Rettungsschere zu demonstrieren wurden beide Geräte parallel an einem bereitgestellten PKW getestet. Herausgefunden werden sollte, welches Gerät das Dach des Fahrzeuges schneller abtrennen kann. Die Säbelsäge war etwas schneller als die Schere. Dennoch wird in Zukunft auf die Schere natürlich nicht verzichtet, die Säbelsäge soll eine weitere Möglichkeit der technischen Rettung darstellen und ergänzend zum Einsatz kommen. Um auf dem neusten Stand der Technik zu sein, erhält die FF Weding in den kommenden Wochen auch eine neue hydraulische Rettungsschere. Dabei handelt es sich um das derzeit größte Modell der Firma Weber, welches unter anderem bereits in Harrislee oder bei der Berufsfeuerwehr Flensburg im Einsatz ist.

Ein Einsatzbereich, der außerhalb des Übungsgeländes der Landesfeuerwehrschule nur selten geübt werden kann ist die technische Hilfe an und auf Bahnstrecken.  In Harrislee gibt es auch dafür ein Übungsareal, auf dem diverse Unfälle und Ereignisse rund um den Bahnverkehr nachgestellt werden können. “Arbeiter verletzt auf Kesselwagen”, so ein Einsatzstichwort am Samstag. Geübt werden sollte in erster Linie nicht die Rettung der verletzten Person vom Waggon, sondern vielmehr das Verhalten der Einsatzkräfte an der Bahnstrecke. Bevor Bahnstrecken betreten werden können müssen über die Leitstelle Streckensperrungen abgefragt und bestätigt werden. Im Anschluss müssen die Oberleitungen geerdet werden um Gefahren für die Einsatzkräfte ausschließen zu können.

Die Wehrführung der freiwilligen Feuerwehr Weding zeigte sich am Ende des Tages sehr zufrieden. Kenntnisse und Fähigkeiten der Kameraden konnten noch weiter verbessert werden um im Ernstfall Leben retten zu können! Sicherlich nicht selbstverständlich, dass die Kameraden an ihrem freien Wochenende die Zeit auf dem Übungsgelände der Landesfeuerwehrschule verbringen.

Quelle:www.bos-inside.de


Schwerer Unfall auf der A7 bei Flensburg – PKW prallt auf LKW

01. September 2014 – Flensburg: Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A7 sind am späten Montagnachmittag vier Menschen verletzt worden. Ersten Erkenntnissen nach wollte ein LKW gegen 17.45 Uhr auf Höhe der Abfahrt Flensburg Platz für auf die Autobahn auffahrende Fahrzeuge machen und wechselte vom Hauptfahrstreifen auf den Überholfahrstreifen. Ein aus Richtung Dänemark kommender Mercedes Geländewagen erkannte dies offenbar zu spät, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte mit hoher Geschwindigkeit in das Heck des LKW. Der Mercedes GL aus Bremen schob sich dabei regelrecht unter den Auflieger des Sattelschleppers und wurde von diesem rund 300 Meter weit mitgeschleift.

Als die ersten Rettungskräfte am Unfallort eintrafen fanden sie ein mehrere hundert Meter langes Trümmerfeld vor. Der total beschädigte Mercedes stand an der Mittelschutzplanke, der LKW auf dem Standstreifen. Wie durch ein Wunder konnten die vier Insassen, zwei Erwachsene und zwei Kinder den Geländewagen ohne technische Hilfe der Feuerwehr verlassen. Die Konstruktion des schweren Geländewagens hatte dem Aufprall standgehalten und die Fahrgastzelle nur leicht beschädigt, die Front des Autos war jedoch bis zur A Säule zerstört.

Zwei alarmierte Rettungswagen und ein Notarzt versorgten die vier Insassen, die nach einer Erstversorgung vor Ort in die Notaufnahme der Diako eingeliefert wurden. Wie schwer die Verletzungen sind konnte vor Ort noch nicht gesagt werden, fest steht aber, alle Beteiligten hatten mehr als nur einen Schutzengel. Der LKW Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Neben Polizei und Rettungsdienst rückten auch die Feuerwehren Weding und Jarplund an, da zu Anfang Rauch aus dem Motorraum des Mercedes aufstieg. Feuer fing das Fahrzeug jedoch nicht. Während der umfangreichen Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die A7 für rund eine Stunde in Richtung Süden voll gesperrt. Der Verkehr staute sich kilometerweit zurück. Ein Abschleppunternehmen barg den Mercedes, der LKW konnte seine Fahrt fortsetzen. Die Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr reinigten die Fahrbahn.

Quelle:www.bos-inside.de:


Großer Flächenbrand sorgt für Vollsperrung der A7 bei Tarp

06. August 2014 – Tarp: Gegen 12.30 Uhr gingen erste Notrufe in der Rettungsleitstelle der Feuerwehr in Harrislee ein. Anrufer berichteten von einer starken Rauchentwicklung an der Tarpholzer Straße in Tarp. Erste Kräfte wurden alarmiert und machten sich auf den Weg zur Einsatzstelle. Weitere Notrufe gingen kurz darauf von Verkehrsteilnehmern ein, die auf der Autobahn 7 unterwegs waren, kurz vor der Anschlussstelle Tarp in Fahrtrichtung Süden behinderte eine starke Rauchentwicklung den Verkehr, die Sichtweite zwischenzeitlich gleich null.

Direkt an der A7 waren Grünstreifen und ein Stoppelfeld in Brand geraten. Die Flammen fraßen sich schnell Meter um Meter an der Autobahn entlang. Gras, Büche und kleine Bäume waren knochentrocken. Problematisch war es zunächst für die eingesetzten Feuerwehren an den Einsatzort zu kommen und an den Brandherd heranzukommen. Erst nach gut einer halben Stunde trafen erste Einsatzkräfte ein und begannen mit den Löscharbeiten. Unterdessen wurde die Alarmstufe erhöht, die Leitstelle löste Großalarm aus, zehn Wehren mit wasserführenden Fahrzeugen machten sich auf den Weg an die Einsatzstelle. Fahrzeuge wurden nun auch direkt auf die A7 alarmiert um die Brandbekämpfung von dort aus vorzunehmen. Im Pendelverkehr musste Wasser von Hydranten aufgenommen und an die Einsatzstelle gefahren werden.

Quelle:www.bos-inside.de

Cold Water Challenge – Feuerwehren gehen Baden

Nicht nur bei den Feuerwehren, Rettungsdiensten und anderen Hilfsorganisationen ist sie derzeit in aller Munde, die sogenannte Cold Water Challenge, die wie eine Welle durch das Internet schwappt. Die Regeln sind einfach, wird eine Feuerwehr nominiert, so hat sie 48 Stunden Zeit ein Video ins Netz zu stellen, auf dem die Kameraden Baden gehen oder sich einer kalten Dusche unterziehen. Schafft man es nicht, so muss man die andere Wehr, die einen nominiert hat, zum Grillen einladen. Was zunächst nach Spaß und vielleicht auch Quatsch klingen mag, das hat am Ende einen mehr als positiven Nebeneffekt. Die Nominierung ist vielerorts mit einem Spendenaufruf an den Verein “Paulinchen” verbunden. “Paulinchen” ist eine Initiative für brandverletzte Kinder.

Immer mehr Videos füllen die Plattformen und Portale im Internet, deutschlandweit haben bereits hunderte Feuerwehren, Rettungsdienste und andere Hilfsorganisationen an der Cold Water Challenge mitgemacht. So dauerte es auch nicht lange, bis es erste kritische Stimmen, sogar Verbote gab. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein schlug vergangene Woche Alarm. “Aus einer ursprünglich gut gedachten Idee zur Spendenaquirierung für brandverletzte Kinder sind nun aber überwiegend Aktionen mit bedenklichen Ausmaßen erwachsen, die erhebliche Gesundheitsrisiken enthalten”, so der Landesfeuerwehrverband in einer Pressemitteilung. “Derartige Aktionen sind, das kommt erschwerend hinzu, nicht versichert. Jeder Kamerad handelt somit auf eigenes Risiko, die Unfallversicherung der Feuerwehr kennt Grenzen und deckt diese Aktivitäten nicht ab”, so der Verband weiter.

Die Warnungen des Landesfeuerwehrverbandes haben jedoch nicht zum Rückgang der Teilnahmen an dieser Aktion geführt, im Gegenteil, auch im Kreis Schleswig-Flensburg verbreitet sich die Cold Water Challenge derzeit wie ein Lauffeuer. Allerdings sollte man auch die positiven Aspekte dieser vom Landesfeuerwehrverbandes “Klamauk” genannten Aktionen hervorheben. Vorausgesetzt, dass diese in einem zu verantwortenden Rahmen bleiben. Hinter diesen Videos steckt ja nicht nur Spaß an der Freude, sondern auch ein ernstes Thema. Der Verein “Paulinchen” engagiert sich seit über 20 Jahren für brandverletzte Kinder und ist stets auf Spenden und Unterstützung angewiesen. Jedes Jahr verbrennen oder verbrühen sich in Deutschland etwa 6000 Kinder so schwer, dass Sie stationär behandelt werden müssen. Hunderte Feuerwehren und Organisationen spenden derzeit im Rahmen der Cold Water Challenge Beträge an “Paulinchen”.  Ein positiver Nebeneffekt ist meiner Meinung auch die Stärkung der Kameradschaft und des Teamgeistes. Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren gehen dieser Tätigkeit, wie der Name schon sagt, freiwillig nach, da gehören einfach auch Aktivitäten außerhalb des Einsatzgeschehens dazu, sofern, das möchte ich betonen, diese in einem gewissen Rahmen bleiben und die Kameraden sich keiner gesundheitlichen Risiken aussetzen. Auch kann sich diese Aktion ungeplant zur größten Werbekampange für ein ehrenamtliches Engagement in der Feuerwehr entwickeln, die es je gab. Mittlerweile dürften die Videos im Netz, zählt man alle zusammen, über eine Million Mal angeklickt worden sein.

Ich habe mir anhand der Freiwilligen Feuerwehr Weding einmal die Entstehung eines solchen Videos angeschaut und deren Teilnahme an der Cold Water Challenge von Anfang bis Ende begleitet. Zu erwähnen ist, die Teilnahme der einzelnen Kameraden an der Challenge war selbstverständlich freiwillig. Nominiert von der Sanitätsbereitschaft Glücksburg-Sterup trafen sich knapp 15 Kameraden der FF Weding am Pfingstmontag am Gerätehaus um ihr Video zu drehen. Das Ergebnis lässt sich hier anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=euDenkNHRug Mein Fazit: Eine gelungene Aktion, die die Kameradschaft und Verbundenheit der Kameraden stärkt und dem Verein “Paulinchen” eine Spende eingebracht hat.

Quelle: www.bos-inside.de


A7: Vier Verletzte und Stau nach Unfall im Pfingstreiseverkehr

 

am Samstag aktualisiert · Hier aufgenommen: A7
Während der Pfingstreiseverkehr auf nahezu allen Strecken im Land fast reibungslos verlief, sorgte ein schwerer Unfall auf der A7 zwischen den Ausfahrten Tarp und Schleswig-Schuby für Stau und einen größeren Rettungseinsatz.
Nach ersten Erkenntnissen der Autobahnpolizei wollte der Fahrer eines Renault sich gegen 14.30 Uhr vor einer Baustelle auf die rechte Fahrbahn einordnen. Nach dem Spurwechsel übersah er jedoch vermutlich, dass der Verkehr vor ihm ins Stocken geriet. Der Mann fuhr auf das vor ihm fahrende Auto auf, verlor daraufhin die Kontrolle über seinen Wagen und überschlug sich, bevor der Minivan auf einem Feld neben der Autobahn stehenblieb.
Unfallzeugen und Ersthelfer wählten sofort den Notruf. Die Rettungsleitstelle alarmierte zwei Rettungswagen, den Notarzt, den Niebüller Rettungshubschrauber sowie die Feuerwehren Tarp und Weding, da einer der Autoinsassen eingeklemmt sein sollte.
Der Fahrer des Renault konnte jedoch ebenso wie die vier Insassen des anderen Wagens ohne technisches Gerät befreit werden.
Nach bisherigen Erkenntnissen erlitt der mutmaßliche Unfallverursacher eine Kopfverletzung. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. In dem zweiten Wagen wurden eine Mutter und ihre zwei Kinder verletzt und zur Versorgung in die Flensburger Diako eingeliefert.
Beide am Unfall beteiligten Autos wurden erheblich beschädigt. Der total zerstörte Renault musste von einem Abschleppwagen geborgen und abtransportiert werden.
Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die Autobahn mehrmals voll gesperrt werden, später konnte der Verkehr dann einspurig an der Unfallstelle vorbeifließen. Es entstand ein Rückstau von ungefähr fünf Kilometern Länge.


 
Quelle:Nordpresse Mediendienst


Unfall nach dem Feuerwehr-Marsch
 
Löschfahrzeug muss Auto ausweichen: Vier Jugendliche aus Böklund und Fahrer leicht verletzt

 

Handewitt
 
Als sich der morgendliche Nebel verzogen hatte und die Mai-Sonne durchbrach, fiel dem Organisationsteam ein Stein vom Herzen. Das Wetter war die halbe Miete, für den Rest waren die 100 Helfer verantwortlich. Die Gemeindewehr Handewitt mit ihren fünf Ortswehren und zwei Jugendabteilungen erntete für die Ausrichtung des 38. Kreisfeuerwehrmarsches viel Lob von den 827 Teilnehmern.
 
Einen Schatten auf die Veranstaltung warf im Nachhinein ein Unfall: Auf dem Heimweg verunglückte ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Böklund – vier Jugendliche und der Fahrer wurden leicht verletzt. Auf der K 49 in Stolkerfeld kam dem acht Tonnen schweren Löschfahzeug auf der eigenen Spur ein Auto entgegen. Der Fahrer des Feuerwehrwagens wich nach rechts aus, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. „Dabei geriet das Löschfahrzeug aber auf den weichen Grünstreifen, wo der Fahrer es nicht mehr stoppen konnte“, so Böklunds Wehrführer Lothar Beusen. Der Wagen streifte einen Baum, bevor er im Graben an einem Erdwall stehen blieb.
 
Nach Beusens Informationsstand sollen die Kinder über Knieschmerzen und Kreislaufprobleme geklagt haben. Der Fahrer des Löschfahrzeuges erlitt vermutlich einen Schock und wurde ebenso wie die vier Kinder ins Krankenhaus eingeliefert. Zur Versorgung der Verletzten waren zwei Rettungswagen sowie der Schleswiger Notarzt im Einsatz. „Wir haben großes Glück gehabt, der Unfall hätte auch viel schlimmer ausgehen können“, so Beusen. Von dem Unfallverursacher fehlte gestern noch jede Spur, das Löschfahrzeug erlitt einen Totalschaden.
 
Der Marsch zuvor war fast reibungslos verlaufen – und mit enormem Organisationsaufwand. Ein Bus beförderte die 103 Startgruppen, darunter 20 Jugendwehren, vom Sammelpunkt in Handewitt zum Start an der Schule in Weding. Die zehn Kilometer waren mit Helfern förmlich gespickt. Wie andernorts auch waren in Haurup die Helfer am Sonnabend früh auf den Beinen. „Um 7.30 Uhr hieß es antreten, um 8 Uhr waren alle auf ihren Posten, und dann kam auch schon bald die erste Gruppe“, erklärte Ortswehrführer Detlef Hansen den Zeitplan. Am Gerätehaus feierten die Teilnehmer das Bergfest: Die ersten fünf Kilometer waren geschafft. Die Hauruper Kameraden rührten in einem großen Topf zur Stärkung einen „Zaubertrank“ an, der nach Eistee schmeckte.
 
Warm wurde so manchem, aufgeben musste aber fast keiner. Die beiden Sanitäter Anja Engelbrechtsen und Dieter Ehler zählten nur fünf Einsätze. Einmal schmerzte der Rücken, vier Mal hatten sich Blasen an den Füßen gebildet. Kurios: Auch ein Vierbeiner, der mit den „Rettungshunden Südschleswig“ unterwegs war, machte schlapp.
 
Das Gros des Feldes bewies aber gute Kondition, wozu sicherlich auch die erstmals genehmigten Erleichterungen beitrugen. Nur zwei Gruppen waren mit Helmen unterwegs: Zur einen war die Neuerung noch nicht durchgedrungen, die andere zählte offensichtlich zur harten Sorte.
 
Während in der Wikinghalle das Feuerwehrorchester Husby aufspielte, gab es auch ein paar nachdenkliche Stimmen zur Resonanz der Veranstaltung. In den besten Zeiten waren bis zu 1000 Männer und Frauen mehr unterwegs gewesen. Reformen wie eine Nachtwanderung oder ein verstärkt familiärer Charakter sollen diskutiert werden. Fest steht: 2015 darf Lürschau den Kreisfeuerwehrmarsch ausrichten.
 

 

Sebastian Iwersen/Jan Kirschner
SHZ vom 19.05.14
 


Feuer in Toilettenhäuschen auf der A7

 
Unbekannte haben vermutlich in der Nacht zu Dienstag ein Feuer in einem Toilettenhäuschen auf dem Parklpatz Altholzkrug gelegt. Gegen 0.30 Uhr bemerkten andere Verkehrsteilnehmer eine starke Rauchentwicklung aus dem Gebäude und setzten den Notruf ab. Die freiwilligen Feuerwehren Weding und Jarplund machten sich auf den Weg auf die A7.

Polizei und Rettungsdienst, die vor der Feuerwehr am Ort des Geschehens waren, versuchten den Brand mit einem Feuerlöscher zu löschen, jedoch ohne Erfolg. Der Brandherd lag in dem Wartungsraum des Gebäudes, zu dem die Einsatzkräfte keinen Zugang hatten. Mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät öffnete die Feuerwehr Weding die Metalltür und verschaffte sich so Zugang zum Gebäude.

Kurze Zeit später war das Feuer gelöscht und das Gebäude konnte belüftet werden. Nach ersten Erkenntnissen wurden wohl größere Mengen Toillettenpapierrollen und Papierhandtücher in Brand gesetzt und durch einen Lüftungsschacht in den Wartungsraum gesteckt.

Die Feuerwehr konnte einen größeren Gebäudeschaden verhindern.
Quelle:www.noltemedia.de
 

PKWs und Carport in Vollbrand – Hund warnt Hausbewohner

23. März 2014 – Handewitt: Großeinsatz für die Feuerwehren der Gemeinde Handewitt in der Nacht zum Sonntag. Gegen 2.15 Uhr alarmierten Bewohner einer Doppelhaushälfte im Ortsteil Hüllerup die Feuerwehr. Ein Anbau mit Carport und zwei PKW in der Bredstedter Straße stand bereits in Vollbrand, die Flammen drohten auf das Mehrfamilienhaus überzugreifen.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte loderten die Flammen bereits meterhoch in den Nachthimmel. Die Alarmstufe wurde erhöht und alle Wehren der Gemeinde Handewitt nachalarmiert. Teils unter schwerem Atemschutz begannen die Einsatzkräfte mit der Brandbekämpfung. Gerade noch rechtzeitig, ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude und den Dachstuhl konnte verhindert werden. “Die Tür vom direkt an das brennende Carport angrenzenden Heizungsraum war schon beinahe durchgebrannt”, berichtet Einsatzleiter Peter-Walter Johannsen von der Feuerwehr Handewitt, “Der Heizungsraum brannte jedoch aus. Die weiteren Schäden am Hauptgebäude konnten wir gering halten”.

Großes Glück im Unglück hatten die Bewohner des betroffenen Gebäudes. Als der dichte Rauch bereits in das Haus zu ziehen drohte schlug der Hund an und weckte die Bewohner. Umgehend brachten sie sich in Sicherheit. Zu diesem Zeitpunkt stand der Anbau samt PKWs bereits in Vollbrand. Nach rund vierzig Minuten hatte die Feuerwehr den Brand gelöscht. Mit Wasser und Löschschaum wurden die letzten Glutnester an den ausgebrannten PKW erstickt.

Die Brandursache ist noch unklar. Einsatzkräfte der Polizei nahmen noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf.

Daten:
Ort: Bredstedter Straße, Hüllerup
Zeitpunkt: 23. März 2014 / 02.15 Uhr
Eingesetzte Kräfte: FF Handewitt, FF Haurup-Hüllerup, FF Ellund, FF Weding, Rettungsdienst, Polizei

Quelle:www.bos-inside.de




Zwei Verletzte bei Unfall nahe Barderup

Zwei junge Frauen sind bei einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag gegen 16.30 Uhr nahe der Ortschaft Barderup verletzt worden. Nach Informationen der Polizei hatte die 19-jährige Fahrerin eines
Ford nach einer Rechtskurve zwischen Barderup und Weding auf schneeglatter Straße die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Der Wagen geriet ins schleudern, rutschte in den Straßengraben und überschlug sich dort.

Glück im Unglück für die 19-jährige und ihre 17-jährige Beifahrerin, sie wurden bei dem Unfall nur leicht verletzt und konnten eigenständig den Notruf absetzen.
Da aufgrund des ersten Notrufes davon auszugehen war, dass mindestens eine der beiden Personen noch im Fahrzeug war und sich möglicherweise nicht ohne Fremde Hilfe befreien könnte, wurden neben zwei Rettungswagen
und dem Notarzt auch die Feuerwehren Tarp, Oeversee und Weding alarmiert. Das Großaufgebot an Rettungskräften konnte jedoch schnell wieder abrücken. Die beiden jungen Frauen wurden mit Rettungswagen
zur weiteren Untersuchung in die Notaufnahme der Flensburger Diako gebracht. Laut Polizei erlitten sie nur leichte Verletzungen.

Das verunfallte Fahrzeug wurde durch ein Abschleppunternehmen geborgen.

 

Quelle: www.bos-inside.de
 


Zwei Verletzte bei schwerem Unfall auf der B200

Zwei Menschen sind am Freitagmorgen im Berufsverkehr bei einem schweren Unfall auf der Bundesstraße 200 in Höhe der Anschlußstelle zur A7 teils schwer verletzt worden. Ein Autofahrer musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug befreit werden.
Der Unfall ereignete sich kurz nach acht Uhr am Morgen. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei war der Fahrer eines Ford Transit von der Autobahn abgefahren und wollte nach links in Richtung Flensburg auf die Bundesstraße einbiegen. Dabei übersah er vermutlich einen aus Richtung Flensburg kommenden VW Golf und nahm diesem die Vorfahrt. Der 29-jährige Fahrer des Golf konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden und prallte in den Kleinbus, woraufhin beide Fahrzeuge herumgeschleudert wurden. Unfallzeugen und Ersthelfer wählten sofort den Notruf, woraufhin neben zwei Rettungswagen und dem Notarzt auch die Feuerwehren Weding und die Berufsfeuerwehr Flensburg alarmiert wurden.
Mit schwerem Gerät musste die Fahrertür des Ford geöffnet und der 51-jährige Fahrer befreit werden. Er wurde nach einer notärztltichen Erstversorgung in die Notaufnahme eingeliefert. Der Fahrer des VW Golf erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen, wurde aber ebenfalls zur Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert.
Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste die B200 in beide Richtungen gesperrt werden, wodurch ein erheblicher Rückstau entstand. Beide total beschädigten Autos mussten geborgen und abgeschleppt werden.
Quelle:Nordpresse Mediendienst

Vorfreude auf das 125-Jahr-Jubiläum

Wegen des Orkans „Xaver“ musste die Weihnachtsfeier der Feuerwehr Weding abgesagt werden und die Kameradschaftskasse verzeichnete deshalb einen Überschuss. Damit ist die Löscheinheit bestens für ihr 125-jähriges Jubiläum gerüstet. Anfang September soll eine Feier für geladene Gäste stattfinden, ehe 2015 ein großer Festakt auf die Beine gestellt werden soll – mit den anderen vier Wehren Handewitts, die erst 2015 den großen Geburtstag begehen.
Die 36 Wedinger Aktiven blickten auf ein stürmisches Jahr 2013 zurück. 43 Einsätze, aber auch goldene und grüne Hochzeiten prägten die vergangenen Monate. Von Wehrführer Gunnar Otzen gab es dankende Worte in Richtung Kommune für die Unterstützung. Aber auch mit Kritik sparte man nicht: Der Zustand des Schulungsraums wurde bemängelt, und die Umwidmung eines öffentlichen Parkraums in Feuerwehr-Territorium entpuppte sich als ein gar nicht so leichter Verwaltungsvorgang. „Angesichts dieser Dauer möchte ich schon jetzt den Antrag für ein neues Löschfahrzeug stellen“, bemerkte der Sicherheitsbeauftragte Jürgen Steffen zynisch.
Ein neues Fahrzeug stehe für 2016 im Feuer-Bedarfsplan, so Gemeindewehrführer Frank Thiel. Der scheidende Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen nahm in Weding den letzten Termin seiner Amtszeit wahr und sprach sich noch einmal für die Struktur des Löschwesens aus: „Die fünf Standorte entsprechen meiner Überzeugung. Daran sollte festgehalten werden.“ Sein potenzieller Nachfolger Thomas Rasmussen hörte dies.
Der bisherige Gruppenführer Lars Oliver Pietzner löst den freiwillig ausgeschiedenen Arne Pieper als zweiten Wehrführer ab. Neuer Gruppenführer ist Sven Lorenzen. Mario Detlefsen (Hauptfeuerwehrmann drei Sterne) und Lennard Köhn (Feuerwehrmann) wurden befördert. Heiko Lange, Karl-Heinz Ziebell, Tom-Christopher Scharff (alle zehn Jahre) und Tobias Zinke (20 Jahre) begingen einen runden Feuerwehr-Geburtstag.
Zum Abschluss gab es viel Applaus: Martina Otzen erlitt im Herbst kurz vor Ende eines Truppführer-Lehrgangs unverschuldet einen schweren Unfall. Nun erhielt sie die Lehrgangs-Bescheinigung.
 
Quelle: Flensburger Tageblatt vom 16.01.2014
 


Handewitter Finanzen besser als erwartet
Defizit von 600 000 Euro / Neue Wärmekameras für Ortswehren
HandewittIn Handewitt schauen die Kommunalpolitiker wieder etwas gelassener auf die Gemeindefinanzen. Anfang des Jahres regierten sie schockiert auf einen Haushalts-Entwurf, der ein Defizit von 2,6 Millionen Euro auswies. Im Anschluss begann ein wahrer Beratungs-Marathon. Danach lag das Zahlenwerk mit 1,7 Millionen Euro im Minus. Im Nachtragshaushalt ist das Defizit nun auf 600 000 Euro gesunken. Zwar fallen die Ausgaben für 2013 vermutlich um rund eine halbe Millionen Euro höher aus, im Gegenzug steigen die Einnahmen voraussichtlich aber um stolze 1,6 Millionen Euro. Auch die Jahresrechnung für 2012 – vermeldete Gerhard Beirer (KWG), Vorsitzender des Finanz- und Wirtschaftsausschusses – soll „besser aussehen, als wir es uns vorgestellt haben“.

Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen strahlte angesichts dieser Entwicklung, sein Kämmerer Uwe Hansen redete wesentlich zurückhaltender. „Ich muss etwas Wasser in den Wein gießen“, sagte er und wies auf Einmal-Effekte bei einer Beihilfe-Stelle und beim Schullasten-Ausgleich hin. Gerhard Beirer sprach das Credo für die Zukunft aus: „Wir müssen vorsichtig operieren.“ Nichtsdestotrotz konnten im Schul- und Kita-Wesen in der jüngsten Vergangenheit einige Investitionen nachgeschoben werden.In der Sitzung des Finanz- und Wirtschaftsausschusses drehte sich die Diskussion nun um fünf Wärmebild-Kameras. Ursprünglich standen zwei Kameras auf der Liste. Ein Wunsch, der zu Jahresbeginn aufgrund der klammen Haushaltslage zurückgestellt werden musste. Unter der Bezeichnung „regionale Markteinführung“ hat Gemeindewehrführer Frank Thiel nun ein Sonderangebot eines Herstellers erhalten: fünf Kameras für insgesamt 24 300 Euro. „Wo Leben gerettet werden kann, sollte uns kein Cent zu teuer sein“, meinte Marx Plagemann (CDU). Die beträchtliche Summe schmeckte aber nicht jedem. „Wir sind mit dem Haushalt noch immer nicht auf null“, warf Sabine Asmussen (Grüne) ein, „meines Wissens hat Flensburg auch nur zwei Kameras.“ Allerding ist Handewitt eine Flächengemeinde. Hier erstreckt sich ein Netz von fünf freiwilligen Löscheinheiten von Jarplund bis Ellund. „Bei fünf Kameras wäre vermutlich überall eine vor Ort“, meinte Ausschussmitglied Svea Rehmke (SPD). Letztlich gab es im Ausschuss eine Mehrheit für eine Fünfer-Bestellung – auch zur Freude von Gemeindewehrführer Frank Thiel.
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Einsatz vom 03.11.2013
Der deutsche Wetterdienst hatte es bereits angekündigt, am Sonntag wurde es erneut stürmisch über Schleswig-Holstein. Erneut mussten die Feuerwehren zu etlichen Sturmeinsätzen ausrücken. In Flensburg waren die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr mit ihrer Drehleiter und einem weiteren Fahrzeug im Laufe des Sonntagnachmittages fast pausenlos unterwegs. Dabei handelte es sich zumeist nicht um neue Schäden, sondern um Schäden vom vergangenen Montag, die durch die stürmischen Böen am Sonntag erneut für Gefahren sorgten. Dachziegel und Dachelemente drohten vielerorts in Flensburg zu Boden zu fallen. Um eine Gefahr für die Passanten und Autofahrer auszuschließen, rückten die Männer der Berufsfeuerwehr an.

In der Gemeinde Harrislee musste die Feuerwehr mit Hilfe der Drehleiter aus Flensburg ein bereits beschädigtes Dach sichern, damit nicht weitere Teile zu Boden stürzen. Die freiwillige Feuerwehr Weding war den Nachmittag über mit Baumfällarbeiten am Ochsenweg beschäftigt. Anwohner alarmierten die Feuerwehr und teilten mit, dass etliche Bäume, die bereits durch Sturmtief "Christian" umgeknickt waren und nur noch von weiteren nicht in Mitleidenschaft gezogenen Bäumen gehalten werden, umzustürzen drohen. Kurzerhand sperrte die Feuerwehr den Ochsenweg in Höhe Heideland für den Fahrzeugverkehr und beseitigte mit Hilfe einer ortsansässigen Baufirma, die ihren Teleskoplader zur Verfügung stellte, die Gefahr.






Quelle: www.bos-inside.de





Am 18. September waren einige Kameraden unserer Wehr zum Fahrsicherheitstraining:

Fahrsicherheitstraining mit Einsatzfahrzeugen
 

Informationstag Nr. 14 - Fahrsichheitstraining

Das Führen von Einsatzfahrzeugen in extremen Situationen stellt für die Einsatzkräfte der Feuerwehr ein hohes Maß an Verantwortung dar. Ob mit größeren oder kleineren Einsatzfahrzeugen birgt jede Fahrt ein gewisses Risiko. Den Fahrerinnen und Fahrern wird gerade bei Fahrten mit blauem Blinklicht und Sondersignal viel abverlangt. Von ihnen wird erwartet, dass sie die Mannschaft und das ihnen anvertraute Fahrzeug heil an den Ankunftsort bringen. Sie müssen in jeder Situation das Fahrzeug beherrschen. Das ist nur möglich, wenn extreme Situationen trainiert werden können.

Der 14. Informationstag an der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein hat diese Thematik aufgegriffen.  Auf dem Gelände des Gewerbeparks Carstensen in Eggebek konnten Einsatzkräfte der Feuerwehren Schleswig-Holsteins genau solche Situationen trainieren. Der qualifizierte Fahrsicherheitstrainer Hans-Joachim Budde brachte sowohl Fahrer als auch Fahrzeug an die physischen bzw. physikalischen Grenzen.

Dem praktischen Training vorgeschaltet war ein theoretischer Unterricht, um allen Teilnehmern das Ziel des Trainings und gewisse Verhaltensmaßnahmen in der praktischen Umsetzung zu vermitteln.

Fazit: Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer und auch alle mitgebrachten Fahrzeuge konnten das Gelände ohne Blessuren verlassen und vielleicht hat dieses Training dazu beigetragen, die eine oder andere Situation im Straßenverkehr zukünftig mit mehr Sicherheit zu meistern.

Quelle:Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein


Weding - Biker prallt in Auto: Zwei Schwerverletzte

Nahe Flensburg ist ein Biker frontal in die Fahrerseite eines Autos geprallt. Beide Fahrer wurden schwer verletzt. Offensichtlich hatte der Autofahrer die Vorfahrt missachtet.



Flensburg | Ein schreckliches Bild bot sich den Rettungskräften am Samstagabend nach einem Verkehrsunfall auf dem Ochsenweg zwischen dem Ortsteil Weding und Flensburg.
Dort war gegen 19.45 Uhr ein Motorrad mit einem Auto zusammengestoßen - mit schwerwiegenden Folgen. Beide Fahrer wurden schwer verletzt. Der Biker kam mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus. Der Autofahrer wurde schwer verletzt im Fahrzeug eingeklemmt.
Nach ersten Ermittlungen der Polizei und aufgrund der vorgefundenen Spurenlage gehen die Beamten davon aus, dass der Fahrer eines Audi aus einem Gewerbegebiet nach links auf den Ochsenweg einbiegen wollte. Offenbar übersah er dabei das aus Richtung Flensburg kommende Motorrad, dessen Fahrer dem Auto nicht mehr ausweichen konnte.

Motorrad in zwei Teile gerissen

Der Biker prallte mit offenbar sehr großer Wucht frontal in die Fahrerseite des schweren Audi, woraufhin das Motorrad in zwei Teile zerrissen und mehrere Meter weit geschleudert wurde. Auch der 20-jährige Fahrer des Motorrades wurde durch die Luft geschleudert und blieb rund zehn Meter entfernt auf der Fahrbahn liegen.
Rettungskräfte kümmerten sich sofort um die Erstversorgung. Der junge Motorradfahrer wurde schließlich mit lebensbedrohlichen Verletzungen in die Flensburger Notaufnahme eingeliefert. Durch die Wucht des Aufpralles wurde der 45-jährige Audifahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste das Dach des Kombis abtrennen, um den schwer Verletzten aus dem Auto befreien zu können. Auch er wurde nach einer Erstversorgung in das Krankenhaus eingeliefert.
Da es keine Augenzeugen des Unfalles gibt, wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger eingeschaltet, der die Ursache des Unfalles sowie die gefahrenen Geschwindigkeiten beider Fahrzeuge zum Unfallzeitpunkt ermitteln soll.
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Quelle: SHZ vom 06.08.13
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Biker stürzen und landen neben Maisfeld

Handewitt | Am Montag kam gegen 20.15 Uhr ein 43-jähriger Motorradfahrer mit seiner roten Suzuki auf der K 83 bei Handewitt, Straße Kolonie, im Ausgang einer Linkskurve von der Fahrbahn ab. Das Motorrad touchierte einen Leitpfahl, raste in den Knick und schleuderte über 40 Meter weit, bis es an einem Maisfeld liegen blieb.

Der Biker und seine 47-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt. Beide wurden mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

Beamte der Polizei Handewitt sicherten zur Prüfung der Fahreignung eine Blutprobe beim Fahrer. Zudem wird geprüft, ob er überhaupt eine Fahrerlaubnis besitzt. Ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde eingeleitet.

Quelle: SHZ vom 15.07.2013
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Horror-Unfall auf der A7 zwischen Flensburg und Tarp

Schon die ersten Notrufe, die am Freitagabend gegen 20.50 Uhr die Rettungsleitstelle erreichten, ließen schlimmes erahnen. Auf der A7 zwischen Flensburg und Tarp soll es einen Unfall mit mehren PKW und LKW gegeben haben, mehrere Personen seien eingeklemmt. Die Leitstelle schickte daraufhin umgehend ein Großaufgebot an Rettungskräften auf die Autobahn. Neben den Feuerwehren Weding, Tarp, der Berufsfeuerwehr aus Flensburg, drei Rettungswagen, einem Notarzt und dem Rettungshubschrauber wurde auch der organisatorische Leiter Rettungsdienst zur Koordinierung der Einsatzkräfte alarmiert.

Bei Ankunft der ersten Rettungskräften fanden diese einen völlig zerstörten Mercedes Kombi auf dem Grünstreifen der A7 vor, Fahrer und Beifahrer waren schwer im Fahrzeug eingeklemmt. Aufgrund des äußerst kritischen Zustandes des Fahrers, wurde dieser mit einer sogenannten Crash-Rettung aus dem Fahrzeug geholt und umgehend mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gefahren. Die schwer verletzte Beifahrerin wurde durch die Feuerwehr schonend aus dem Fahrzeug befreit und in ein Flensburger Krankenhaus gebracht.

Rund 250 Meter von dem zerstörten PKW entfernt, stand ein LKW auf dem Seitenstreifen. Nach ersten Erkenntnissen war der PKW nahezu ungebremst mit hoher Geschwindigkeit in das Heck des LKW geprallt und wurde regelrecht unter den Sattelschlepper geschoben. Augenzeugen berichteten, dass der LKW wohl zum Überholen ausscherte und den Mercedes im Rückspiegel womöglich übersehen hat. Die beiden Insassen des LKW blieben unverletzt. Weitere Fahrzeuge waren entgegen erster Informationen glücklicherweise nicht am Unfall beteiligt.

Im Mercedes befand sich noch ein Hund, welcher wie durch ein Wunder unverletzt blieb und von Diensthundeführern der Polizei Flensburg übernommen und vorerst in ein Tierheim gebracht wurde. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft unterstüzte ein Sachverständiger die Polizei bei der Unfallaufnahme. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war die A7 zeitweise in Richtung Süden voll gesperrt, später konnte ein Fahrstreifen wieder freigegeben werden.
 



Quelle: www.bos-inside.de vom 31.05.2013
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