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Aktuelles / News

März 2016

Spende für Jugendwehren
 

(ki) Dieser Gang zur Kleiderstube Handewitt hat sich so richtig gelohnt. Die beiden Jugendwehren Handewitt und Jarplund-Weding erhielten jeweils einen Brief mit 300 Euro. Inge Hartmund, Vorsitzende der Kleiderstube, überreichte die Schecks an die beiden Jugendgruppenleiter Dennis Dahl (links) und Tino Straßenburg. Die Jarplund-Wedinger Nachwuchskräfte wollen von der Geldsumme bedruckte Pullover erwerben, die Handewitter Wintermützen. Alljährlich spenden die Frauen der Kleiderstube ihren Netto-Erlös an Institutionen und Vereine in der Gemeinde. Als nächstes sollen die Chöre bedacht werden.

Quelle: Flensburger Tageblatt / Jan Kirschner

Januar 2016

 

Jahreshauptversammlung

Foto: Jugendgruppenleiter Tino Straßenburg (oben rechts) und Stellvertreter Louis Fölkl (oben links). Vorne von links: Thies Christiansen (Kassenwart), Hendrik Decker (Schriftführer), Erik Thyen und Marvin Stamer (beide Gruppenführer).

Jugendwehr Handewitt

Die beliebte Pause während der wöchentlichen Übungsabende wurde abgeschafft, die Handys werden weggeschlossen – dennoch hat die Handewitter Jugendwehr nichts an ihrer Faszination eingebüßt. Mit 19 Jungen und elf Mädchen hat die Nachwuchstruppe die Kapazitätsgrenze erreicht. „Wir haben jetzt eine Warteliste eröffnet, auf der zwei Interessenten stehen“, erklärte Jugendwart Pascal Haderup in der Jahreshauptversammlung. Gemeindewehrführer Frank Thiel stellte eine grundsätzliche Frage in den Raum: „Wie groß kann eine Jugendwehr sein, wenn sie noch Spaß bringen soll?“
Ohne Fluktuation liefen die letzten Monate nicht. Zwei Betreuer schieden aus, vier stiegen ein. Bei der Jugend war der Wechsel noch größer. „Wir begrüßten viele neue Gesichter“, berichtete der bisherige Jugendgruppenleiter Erik Thyen. „Das bedurfte Teamarbeit, bis die Gruppe immer mehr zusammenwuchs und jeder integriert war.“ Dabei waren einige besondere Aktionen hilfreich wie eine Wochenendfreizeit nach Norgaardholz, der Feuerwehrtag im Hansapark oder die Abnahme der Jugendflamme. Lobende Worte fand Pascal Haderup für das Jugendzentrum und seinen Diakon Kai Boisen, die die Jugendwehr mit Fahr- und Spielzeug unterstützten.
Bei den Wahlen zum Jugendausschuss stellte sich kein Mangel an Kandidaten ein. Tino Straßenburg machte das Rennen als neuer Jugendgruppenleiter, zum Stellvertreter stieg Louis Fölkl auf. Die beiden weiteren Posten als Gruppenführer traten Marvin Stamer und Erik Tyhen an. Schriftführer wurde Hendrik Decker, Kassenwart Thies Christiansen. Nach 75 Minuten war die ganze Tagesordnung abgearbeitet. In harmonischer Atmosphäre, was Bürgermeister Thomas Rasmussen beeindruckte. „So hätte ich auch gerne die Arbeit im Gemeinderat und in den Ausschüssen, das würde vieles einfacher machen“, sagte er und gratulierte: „Ihr seid nur die Kleinen, die Gemeinde ist aber mächtig stolz auf euch.“

Quelle: Flensburger Tageblatt / Jan Kirschner

 


Februar 2014
 

Jugendwehr Handewitt auf Wachstumskurs

06.02.2014 - Handewitt

Der Nachwuchs verzeichnete im vergangenen Jahr fünf Neuzugänge / Die Mitgliederwerbung soll verstärkt werden

„Der Dienstag ist immer Dienst-Tag“, sagte Jugendgruppenleiter Christopher Czech. Und so fand auch die Jahresversammlung der Jugendfeuerwehr Handewitt an einem Dienstag statt. Die Stimmung war gut: Der Rückblick auf einen Ausflug in den Hansapark, die Sonderdienste beim Osterfeuer, einem Sommer- und einem Laternelauf sorgten für positive Erinnerungen. Der fünfte Platz bei der Landesvorentscheidung des Jugendfeuerwehr-Bundeswettbewerbs in Schwarzenbeck sorgte abermals für Euphorie. „Wir sind die fünftbeste Jugendwehr in Schleswig-Holstein“, strahlte Jugendwart Pascal Haderup. „Wie würden wir wohl abschneiden, wenn wir vorher länger und komplett üben könnten?“

Derzeit sind 19 Jungs und fünf Mädchen in der Handewitter Nachwuchseinheit organisiert. Gleich neun Neuzugänge stießen im letzten Jahr dazu. „Eure Wehr hat Zukunft“, lobte die Kreisjugendgruppenleiterin Jana Baritz. In Kürze sollen Werbe-Anhänger, deren Gestaltung Grafikerin Ute Schwambach zum Nulltarif übernahm, verteilt werden. Damit soll ein weiterer Zulauf erzeugt und das Fundament für die Erwachsenen-Wehren so weiter gestärkt werden. Diesmal traten Jannick Andresen und Malena Carstensen zur Ortswehr Handewitt über.

Bei den Wahlen herrschte großer Andrang. Lediglich Jugendgruppenleiter Christopher Czech hatte keinen Gegenkandidaten und wurde einstimmig bestätigt. Die anderen Vorstandsposten mussten teilweise in mehreren Wahlgängen ermittelt werden. Schließlich machten Lukas Löpelt, Tjark Andresen, Fynn-Niklas Leibel (alle Gruppenführer), Louis Fölkel (Schriftführer) und Malcom Ruschinski (Kassenwart) das Rennen.

ki

Januar 2014

Jugendfeuerwehr Handewitt erhält Spende

15.01.2014
 

Raiffeisenbank spendet für Jugendwehren 11.01.2014 
 
Orkan „Christian“ wehte auch am Hauptsitz der Raiffeisenbank Handewitt zwei große Bäume um. Der intensive Einsatz der lokalen Feuerwehren bei den schweren Herbststürmen hinterließ großen Eindruck. So öffnete die Raiffeisenbank nun ihren Spendentopf für alle sieben Jugendwehren in ihrem Geschäftsgebiet und schüttete insgesamt 3500 Euro aus. Die Nachwuchseinheiten in Handewitt, Weding, Großenwiehe, Harrislee, Medelby, Kleinjörl und Lindewitt wurden jeweils mit 500 Euro bedacht.
„Wir wollen in unserer Region das Ehrenamt fördern“, erklärten die Vorstände Martin Rudolph und Ute Messenkopf. „Das Ehrenamt ist ein Eckpfeiler – und gerade die Anforderungen für die Feuerwehren sind mit der technischen Hilfe enorm gestiegen.“
Aber warum ging die Zuwendung an die Jugend- und nicht an die Erwachsenen-Wehren. Der Raiba-Vorstand führt den demografischen Wandel an, der auch im Brandschutz für die Zukunft personelle Engpässe erwarten lässt. Die Jugendwehren sollen in ihrer Arbeit und ihrer Werbung um Jugendliche unterstützt werden. „Wenn die jungen Leute dann in die Ortswehren wechseln, sind sie schon relativ gut ausgebildet“, meint Martin Rudolph, der selbst seit vielen Jahren Mitglied der Ortswehr Handewitt ist.
 
11.01.2014 
Quelle: Flensburger Tageblatt 





Mai 2013

JFW Handewitt belegt 3. Platz beim Kreisentscheid zum Bundeswettbewerb

25.05.2013

Kreisjugendfeuerwehrtag in Jarplund

(ki) Es ging durchaus knifflig zu beim diesjährigen Kreisjugendfeuerwehrtag. Die Nachwuchskräfte wie auch die Wertungsrichter beäugten die Seile auf dem Balken. War das wirklich ein „Doppelter Ankerstich"! Der Schiedsrichter ging in die Hocke, betrachtete die vermeintlichen Knoten auch von unten. Dann mussten die Jungs an ihren Werken hantieren. Letztendlich das Urteil des Unparteiischen: „Drei der vier Knoten sind nicht richtig – aber da ihr zumindest welche gemacht habt, bekommt ihr jeweils nur einen Punkt abgezogen."

Alljährlich wandert der Kreisjugendfeuerwehrtag durch das Kreisgebiet – an den Sitz einer der 34 Nachwuchs-Einheiten. Im letzten Jahr war Erfde an der Reihe, diesmal die Jugendwehr Jarplund-Weding. Darin eingebettet stets: der Kreisentscheid für den Jugendfeuerwehr-Bundeswettbewerb. Zehn Wehren mit 108 aktiven Teilnehmern und zahlreichen „Reservisten" tummelten sich auf dem Jarplunder Sportplatz. Es waren schon mal mehr. „Häufig hörte ich bei der Absage, dass an diesem Wochenende andere Aktivitäten anliegen würden", erklärte Kreisjugendwart Ralf Hansen. „Anderen war der Winter zu lang und damit die Vorbereitungszeit zu kurz."

Es fehlte auch der Gastgeber. Die Jarplund-Wedinger Gruppe ist mit zwölf Mitgliedern ohnehin recht klein und konzentrierte sich deshalb auf den organisatorischen Bereich. „Die Jungs wollten nicht beides machen", erklärte der Jarplunder Jugendwart Kaj Boysen. Das Kalkül ging auf. Zum Abschied gab es von allen Teilnehmern einen Applaus. Etwas Wärmeres gab es an diesem verregneten Tag nur einmal – in der Mittagspause: Bratkartoffeln und Schnitzel aus der Johanniter-Feldküche. Alles kostenlos, da die Ostangler Versicherung sowohl Verpflegung wie auch Pokale sponserte.

Vom Schmuddelwetter ließen sich die starteten Teams nicht abhalten. Nach dem Appell absolvierten sie die beiden Wertungsteile. Auf dem Rasen musste eine Löschangriff nachgestellt werden. Dabei wurden Saugschläuche verkuppelt, Kletterwand sowie Tunnel gemeistert und auch Knoten produziert. Wenn etwas schiefging, wurden Zähler von der 1500-Punkte-Ausgangsposition abgezogen. Der zweite Abschnitt bestand aus einem 400-Meter-Hindernislauf, der durch Spezialaufgaben unterbrochen wurde. Sportschuhe waren Vorschrift. Um einen Punktabzug zu vermeiden, düsten die Jübeker zwischenzeitlich gen Heimat und holten die vergessenen Schuhe. „Toller Einsatz", schmunzelte Handewitts Gemeindewehrführer Frank Thiel.

Zur Siegerehrung erschien die Prominenz. Kreispräsident Eckard Schröder überreichte die Pokale. „Wir haben nur einen Sieger und sonst Platzierte, Verlierer gibt es bei uns nicht", sagte Kreisbrandmeister Rainer Erichsen – und musste prompt feststellen, dass seine allgemeinen Worte diesmal ihre Gültigkeit einbüßten. Eggebek und Sörup lagen mit 1336 Zählern gleichauf, es gab ausnahmsweise zwei Sieger. Es wurde knifflig: Die Prämien mussten geteilt werden. Während sich die Söruper mit dem Ehrennadel-Satz in goldener Ausführung auf den Heimweg machten, erhielten die Eggebeker für die erste Zeit den Pokal. Die Jugendfeuerwehr Handewitt belegte mit 1326 Punkten den dritten Rang und fährt damit auch zum Landesentscheid, der am 15. Juni in Schwarzenbek steigt.

(Quelle: Handewitter Gemeindeblatt 3/2013, Jan Kirschner)

Und damit sind wir nach 14 Jahren Jugendfeuerwehr Handewitt das erste mal beim Landesentscheid dabei!!!

Wir freuen uns!!!! Und sind mächtig stolz auf unsere Mitglieder!

März 2013

Jahreshauptversammlung der Gemeindefeuerwehr

Die Gemeindewehr Handewitt hatte das Schützenheim Ellund nicht von ungefähr alsTagungsort ihrer Mitgliederversammlung ausgesucht. Es stand eine ganz besondere Ehrung an: Mit dem Ellunder Egon Ossowski wurde erstmals ein Ehren-Gemeindewehrführer ernannt. Bürgermeister Dr. Arthur Christiansen und Bürgervorsteher Bernd Rehmke überreichten dem 65-Jährigen die Urkunde und – als besonderes Geschenk – eine historische Pickelhaube. Egon Ossowski hatte seit 1993 bis zum Dezember als Gemeindewehrführer, Amtswehrführer oder als Stellvertreter stets wichtige Aufgaben im Feuerwehrwesen übernommen. Nun leitete erstmals der neue Gemeindewehrführer Frank Thiel die Delegierten-Versammlung. Er ging auf die 106 Einsätze und die soliden Mitgliederzahlen ein. Den 206 Aktiven der fünf Ortswehren stehen 58 Angehörige der Ehrenabteilung zur Seite. Ein besonderes Lob gab es von Gerhard Nörenberg, dem Vertreter des Kreisfeuerwehrverbands, für die Präsenz von 77 Atemschutzträgern. Auch der Einsatz von 180 Pagern steht für eine hohe Qualität. „Es gibt Feuerwehren im Kreis, da hat nur der Wehrführer einen Pager, sonst hilft die telefonische Alarmkette“, erzählte Frank Thiel.

Potenzial nach oben verriet hingegen die relativ niedrige Zahl von 38 Jungen und Mädchen in den beiden Jugendwehren. „Das ist ausbaufähig“, sagte der stellvertretende Landesjugendfeuerwehrwart Sascha Keßler und bot seine Unterstützung an.

Mit Blick auf die generelle Ausstattung verwies Frank Thiel auf zwei Fahrzeuge, die neu angeschafft werden müssten. In Weding stünde eines, das „irgendwann abgängig“ sein werde, und das Tanklöschfahrzeug in Jarplund sei „weit über alle Abschreibungstabellen hinweg“. Ein lokales Problem: Das Gerätehaus in Jarplund ist zu klein. Die Gemeinde lässt derzeit eine Expertise für einen neuen Standort an der Europastraße erstellen. Ein zweites Problem: Die Kommune kämpft mit ihrer Liquidität. Bei den Wahlen gab es die erwarteten Änderungen.

Frank Thiel gab sein bisheriges Amt als Schriftführer ab. Als Nachfolgerin wurde die Hauruperin Gönna Andresen gewählt, womit erstmals seit Langem wieder eine Frau im Wehrvorstand mitmischt. In der Handewitter Jugendwehr rückte Jan Beckmann für den weggezogenen Kim Petersen zum stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart auf. Sven Bühring wurde für eine 20-jährige Mitgliedschaft in der Ortswehr Ellund geehrt.

Quelle: Flensburger Tageblatt

Januar 2013

Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Handewitt

29.01.2013 - Handewitt

Zwölf Neue in der Handewitter Jugendwehr

Am 22. Januar 1999 gründete sich die Jugendfeuerwehr Handewitt. Der Zufall wollte es, dass sich die Nachwuchsorganisation exakt 14 Jahre nach diesem historischen Datum zu ihrer Jahreshauptversammlung traf. Und drei der damaligen „Pioniere“ saßen nun im Schulungsraum – allerdings in anderer Funktion. Pascal Haderup als Jugendwart, Kim Petersen und Niels Andresen als Betreuer. Einer aus diesem Trio schied nun aus: Kim Petersen zieht aus Studiengründen weg und wurde mit einem Abschiedsgeschenk bedacht.

Immer wieder entpuppte sich die Jugendwehr in der Vergangenheit als Quelle neuer Löschkräfte für die Erwachsenen-Wehren. So auch diesmal: Die bisherige Gruppenführerin Miriam Johannsen tritt zur Ortswehr Handewitt über, und auch die bisherige Jugendgruppenleiterin Malena Carstensen steht kurz davor und verzichtete auf eine erneute Kandidatur. „Sie ist noch mit einem Bein in der Jugendwehr und mit dem anderen bereits bei den Erwachsenen“, erklärte Gemeindewehrführer Frank Thiel. „Malena hat sich aber bereit erklärt, ihren Nachfolger einzuarbeiten.“ Die Wahl fiel auf Christopher Czech. In die weiteren Ämter wurden Lukas Löpelt, Jannick Andresen, Tjark Andresen (alle Gruppenführer), Julian Heuer (Schriftführer) und Fynn-Niklas Leibel (Kassenwart) gewählt.

Pascal Haderup zeigte sich über die Entwicklung der Nachwuchsformation in 2012 zufrieden. Sie zählt derzeit 25 Mitglieder. „Nach acht Austritten zum Jahresbeginn hatten wir gewisse Befürchtungen“, sagte er. „Aber dann folgten zwölf Neueintritte.“ Neben Zeltlager und anderen Aktivitäten schnupperten die Jugendlichen auch in den Feuerwehr-Alltag. Die Größeren absolvierten eine Art „Truppmann-Ausbildung“, und alle gemeinsam eine Übung mit der Ortswehr Ellund. „Wir würden aber auch gerne mit den Wehren Handewitt und Haurup-Hüllerup üben“, sagte Pascal Haderup.

(ki - Flensburger Tageblatt - 29.01.2013)

Dezember 2012

Im Dezember hieß es für die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Handewitt "strike". Bei der jährlichen Weihneitsfeier galt es diesmal soviele Pins wie möglich umzubowlen. Beim anschließendem traditionellen Pizzaessen wurden die Bäuche vollgeschlagen. Vor dem Spaß gab es aber noch eine Herausforderung:

Wer kann eigentlich ein Weihnachtsgedicht? So mancher Teilnehmer musste lange überlegen. Für jedes perfekt aufgesagte Gedicht gab es im Anschluß ein Weihnachtsüberraschung.

Zu guter letzt hatte der Weihnachtsmann auch dieses Jahr für alle Mitglieder einen Schoko-Weihnachtsmann vorbeigebracht.

Fazit des Abends:  WIEDERHOLUNGSBEDARF!

August 2012

Am 14. August hat die Jugendfeuerwehr Handewitt gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Ellund einen Übungsabend durchgeführt.
Der Abend begann mit einer Führung durch das Ellunder-Gerätehaus.
Hier zeigte der Ellunder Gerätewart den Kindern das Gerätehaus und Erklärte ihnen das Löschfahrzeug.

Nach der Führung wurde es „ernst“! Gemeinsam mit den Ellunder-Kameraden ging es zu dem Übungsobjekt. Die Lage vor Ort stellt sich so da, dass ein Geräteschuppen brannte und die benachbarten Gebäude vor Funkenflug geschützt werden mussten.

Schnell wurde ein Löschangriff aufgebaut und mit der Brandbekämpfung begonnen. Die Einsatzleitung wurde von dem Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Ellund (Richard Andersen) und von einem Gruppenführer der Jugendfeuerwehr (Jannik Andresen) übernommen. Alle zu erledigenden Arbeiten wurden von jeweils einem Feuerwehrmann der Feuerwehr Ellund und einem Jugendfeuerwehrmittglied ausgeführt.

Diese zusammen Arbeit hat super funktioniert.

Nachdem das Feuer „gelöscht“ war durften die Kinder und Jugendlichen, in Begleitung von Feuerwehrmännern, durch den verqualmten Geräteschuppen gehen. So konnten sie einen Eindruck gewinnen wie wenig man doch in einem verqualmten Gebäude sehen kann.

Nach dem die Einsatzstelle aufgeräumt war gab es am Ellunder-Gerätehaus, zum Abschluss noch eine Grillwurst.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei der Freiwilligen Feuerwehr Ellund für die Ausarbeitung der Übung und die gute Zusammenarbeit bedanken.

Den Kindern und Jugendlichen hat es sehr viel Spaß gemacht.

Wir würden uns sehr freuen wenn wir eine ähnliche Übung im nächsten Jahr wieder durchführen könnten.

 

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